Chemtrails: Wie seltsame Flugzeugstreifen als falsche Verschwörungstheorie abgetan werden

Unter Chemtrails versteht man die falschen Flugzeugstreifen am Himmel, die keine Kondensstreifen sind, die sich nach wenigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern für lange Zeit am Himmel bleiben. Diese Chemtrails bestehen aus gezielt versprühten Chemikalien, etwa Aluminium, und einige Chemtrail-Aufklärer bzw. Verschwörungstheoretiker haben das Phänomen intensiv erforscht.

Allein durch Beobachten der Flugzeuge am Himmel fällt es mir etwas schwer, die Chemtrail-Verschwörungstheorie zu glauben. Ohne tieferes Wissen kann man leicht die Erklärung der Gegner glauben. Aber der hohe Einsatz der Aufklärer überzeugt mich, die auch ihre Leidensgeschichte erzählen, wie sie von halb geheimen Gesellschaften für ihre Aufklärung schikaniert werden. Ich rede von den Menschen der Initiative www.sauberer-himmel.de.

Schauen wir mal, wie einige Verschwörungstheorie-Gegner die Chemtrails als normale Kondensstreifen abtun wollen und ob deren Beweisführung überzeugend ist. Ich betrachte diesen Artikel der Mainstream-Medien:

Serie zu Verschwörungstheorien: Streifen am Himmel – sehr verdächtig

http://www.spiegel.de/wirtschaft/verschwoerungstheorien-chemtrails-oder-seltsame-zeichen-am-himmel-a-1011664.html

Ich fasse nun die Aussagen der Verschwörungstheorie-Gegner als sinngemäße Zitate (also keine Originalzitate) zusammen und kommentiere sie.

  1. „Chemtrail-Theoretiker fürchten, ihnen könne etwas vom Himmel auf den Kopf fallen.“

Nun, die MEISTEN Menschen fürchten von Zeit zu Zeit, dass ihnen etwas vom Himmel auf den Kopf fällt, nämlich Regen. Außerdem fürchten die Chemtrail-Verschwörungstheoretiker nicht so sehr, dass ihnen die Chemie auf den Kopf fällt, sondern dass man sie einatmet und sie in den Wasser- und Nahrungskreislauf gelangt.

  1.  „Chemtrail-Verschwörungstheoretiker beobachten Kondensstreifen von Flugzeugen, die sich zu rätselhaften Gittern ordnen.“

Genau genommen beobachten Chemtrail-Forscher, wie Flugzeuge durch seltsame Flugrouten solche Gittermuster erzeugen.

  1. „Chemtrail-Verschwörungstheoretiker beobachten Kondensstreifen von Flugzeugen, die länger am Himmel bleiben, als es Naturgesetze erlauben oder riesige Teppiche bilden, weshalb es keine Kondensstreifen sein können.“

Ich beobachte die Flugzeugstreifen immer wieder. Das stimmt alles. Es gibt wirklich solche und solche Flugzeugstreifen. Allein durch Himmelsbeobachtung kann ich die Chemtrail-Theorie aber weder bestätigen noch widerlegen.

Nach meiner Beobachtung gibt es durchaus einen Zusammenhang zwischen dem Wetter und den Flugzeugstreifen, wie es die Gegner sagen. Es gibt Chemtrail-Tage und Chemtrail-Wetter und es gibt Tage, wo sich die Streifen am Himmel recht einheitlich auflösen, während die Flugzeugstreifen an anderen Tagen recht einheitlich am Himmel bleiben. So gesehen könnte man wirklich sagen, es sind einfach Kondensstreifen, die sich nach dem Wetter richten.

Achtung: Ich sage NICHT, dass meine Beobachtung die Chemtrail-Theorie widerlegt, denn die Verschwörer könnten Chemtrails passend zum Wetter versprühen lassen, denn dann kann man den Menschen wunderbar beweisen, dass Flugzeugstreifen sich nach dem Wetter richten. Und: Auch Chemtrails können eines Tages vielleicht so modifiziert werden, dass sie sich aufzulösen scheinen. Dann denkt vielleicht selbst mancher Verschwörungstheoretiker, das Problem sei gelöst, während das Aluminium weiter am Himmel ist …

  1. „Es gibt auch Flugzeugstreifen, die plötzlich beginnen und enden.“

Das ist richtig. Hier wünsche ich mir aber eine Erklärung von den Verschwörungstheoretikern: Wo liegt da der SINN? Es WÜRDE Sinn machen, wenn das zufällige Wetterphänomene wären (wärmere und kältere Luftfelder). Aber das scheinbar willkürliche Unterbrechen der Streifen macht erst mal keinen Sinn. Man könnte höchstens sagen, es ist kalkulierte Sinnlosigkeit, ein Ablenkungsmanöver, um Bedenken zu zerstreuen.

  1. „Manche Chemtrail-Verschwörungstheoretiker lassen sich auch von allmächtigen Gegnern nicht einschüchtern.“

So? Es gibt in unserer Gesellschaft „Gegner“, die diese angeblichen Chemtrail-Spinner einschüchtern? Warum sollten Spinner so gewaltige Gegner in unserer Gesellschaft haben? Ist das nicht ein Zeichen, DASS an der Chemtrail-Verschwörungstheorie sehr viel dran ist? Für mich ist das einer der besten Beweise überhaupt.

  1. „Hinter den Chemtrails stehe eine große Verschwörung samt Regierung, Behörden, Flugzeugmitarbeitern und schweigenden Wissenschaftlern.“

Nun, liefern die Reporter einen überzeugenden GEGENBEWEIS? Nein. Interessanterweise erwähnt man gerade die Lieblinge der Verschwörungstheoretiker nicht, wie sie auch die Chemtrail-Website www.sauberer-himmel.de nennt: Geheimgesellschaften wie die Jesuiten, die Freimaurer und überhaupt das gesamte Netz an elitären Gesellschaften, die wieder nur Anweisungen von noch höherer Stelle ausführen.

  1. „Über die versprühten Chemikalien sind sich die Verschwörungstheoretiker nicht ganz einig, aber man hat Aluminium und Barium erkannt.“

Einigkeit wäre natürlich schön. Aber was, wenn die Flugzeuge tatsächlich verschiedene Mischungen versprühen? Dann sind nicht die Verschwörungstheoretiker, sondern die Verschwörer schuld an dieser Vielfalt. Zweitens können verschiedene Messmethoden daran schuld sein oder wenn sich Informanten mit Desinformanten kreuzen. All das sind Schwächen, die aber den Kern der Verschwörungstheorie noch nicht entkräften.

  1. „Auch über die Gründe für Chemtrails ist man sich nicht ganz einig. Auf der Liste stehen Wettermanipulation zur Bekämpfung der Erderwärmung, Raketenabwehr, Datenleitung durch die entstehenden elektrischen Felder mit der Vergiftung der Menschen als Nebeneffekt sowie die Radikaltheorie der systematischen Vergiftung der Menschheit mit verdummenden Giften und Viren, bis die ganze Menschheit ausgerottet ist außer einer Elite, die sicher in Städten unter der Erde lebt und eines Tages die freie Erde neu besiedeln wird.“

Bei den Chemtrails betreiben einige Verschwörungstheoretiker vielleicht Schwarzmalerei und es stimmt, dass keine Erklärung ohne Zusatzinformationen perfekt überzeugt. Doch der Grund „Bekämpfung der Erderwärmung“ ist vielmehr die AUSREDE der Verschwörer! Selbst die Regierung soll diese Erklärung für Chemtrails an manchen Stellen schon geben – und das, obwohl viele Verschwörungstheoretiker auch den Klimawandel als Schwindel entlarven.

Doch bleiben wir mal beim Einfachen: Durch Flugzeugstreifen geht an manchen Tagen wirklich viel Sonnenlicht verloren. Wer nicht genau hinschaut, ahnt gar nicht, wie viele der scheinbaren Wolken auf Flugzeuge zurückgehen – egal, ob das Kondensstreifen oder Chemtrails sind, denn schön ist das so oder so nicht! Das IST ein Problem! Selbst wenn das nur normale Kondensstreifen aufgrund des steigenden Flugverkehrs sind: Warum suchen die Wissenschaftler nicht mal nach Lösungen, wie wir diese nervigen „Kondensstreifen“ loswerden? DAS wäre vielleicht ein sinnvolles Forschungsprojekt, denn mehr Sonnenlicht fördert Vitamin D beim Menschen. Interessant wäre auch zu wissen, ob Chemtrails stattfinden, wenn der Himmel bewölkt ist. Wie sieht hier die Datenlage der Verschwörungstheoretiker aus?

Und was die anderen Erklärungen betrifft: Vielleicht dienen Chemtrails vielen Zwecken. Nur da wir alle noch nicht todkrank sind, fallen die Radikaltheorien weg.

Persönlich denke ich, Chemtrails dienen zur langsamen Vergiftung durch Zwangsimpfung des Menschen mit dem Ziel der sanften Blockade der Spiritualität. Ich glaube, die spirituelle Dimension ist sehr wichtig bei Chemtrails – doch das können Menschen, die sowieso spirituell verarmt sind, leider nicht erkennen. Das Listige am Blockieren der Spiritualität ist ja, dass man sich „ganz normal“ fühlt – und spirituelle Menschen als Verrückte belächelt … Und es macht Sinn, dass Chemtrails gerade in neuerer Zeit versprüht werden, da laut Esoterikern unser Planet nun in Bereiche des Universums kommt, wo sich die Spiritualität aller Menschen der Welt automatisch erhöhen würde. Logischerweise müssen die Verschwörer die Menschen also im Schlaf halten.

  1.  „Es gibt durchaus Beispiele für Wettermanipulation …“

Interessant ist, dass die Mainstream-Medien etwas nur dann als Beweis ansehen, wenn es aus der Mainstream-Wissenschaft und stammt. Doch wenn ich listig sein wollte, könnte ich den Spieß umdrehen: Ja? Es gibt echte Beweise, dass man in Moskau die Wolken auflöst und dass Gewitterwolken geimpft werden? Woher will der Reporter wissen, dass man bei Moskau-Fernsehbildern nicht mit Photoshop und Co. die Filme nachbearbeitet hat und dass die Geschichte mit den geimpften Gewitterwolken ein Mythos ist, denn: War er wirklich schon mal bei einer Gewitterwolken-Impfung dabei? Falls nein, woher will er wissen, ob nicht irgendwelche Medien und Wissenschaftler nur Mythen und Theorien als bewiesene Tatsache in die Welt setzen?

SO versuchen die Verschwörungstheorie-Gegner ja gerne die Verschwörungstheoretiker an die Wand zu fahren. Wann immer ein seltsames Foto auftaucht, muss natürlich Photoshop daran schuld sein. Aber alle Bilder der offiziellen Medien sind natürlich Wahrheiten …

Also, wenn ich GANZ unvoreingenommen bleibe: Die Sache mit den geimpften Gewitterwolken ist im Rahmen meiner persönlichen Lebenserfahrung etwa genauso fern und unbeweisbar wie die Sache mit den Chemtrails. Denn als NICHT-Insider würde ich ja nur normale Gewitterwolken am Himmel sehen und denken, die folgen einfach ihren Naturgesetzen, so wie auch die Flugzeugstreifen.

  1. „Die ersten Chemtrail-Theorien entstanden in den 1990er Jahren im Kontext, wie man den drohenden Klimawandel aufhalten könne, wozu es ein Patent gibt.“

Damit gibt man indirekt zu, dass Chemtrails prinzipiell möglich sind. Und bedenken Sie: Laut vielen Verschwörungstheoretikern ist ja der Klimawandel selber schon ein Schwindel, der gezielt in die Welt gesetzt wurde um … nun ja, man könnte sagen: auch, um eines Tages die Chemtrails als Klimaschutz zu rechtfertigen …

  1. „… dennoch gibt es nicht einen Beweis für Chemtrails.“

So? Hier wagt man sich mal wieder GANZ HOCH hinaus mit der absoluten Verneinung. Die professionelleren Chemtrail-Forscher präsentieren in ihrem Rahmen durchaus einige Beweise.

  1. „Es gäbe einen ganz einfachen Beweis für Chemtrails: Man sendet für wenige hundert Euro einen Wetterballon in die Luft, was Chemtrail-Aktivisten bisher nicht taten.“

Leider kenne ich mich in der Chemtrail-Forschung zu wenig aus, um zu erkennen, ob das eine Tatsache oder eine Lüge ist. Ich rate aber mal, dass Chemtrail-Aktivisten aus folgenden Gründen noch keinen Wetterballon in die Luft geschickt haben (falls das wahr ist): 1. Sie kennen andere zuverlässige Messungen. 2. Sie kamen noch nicht auf diese Idee. 3. Der Wetterballon ist zu teuer (immerhin Hunderte von Euros …). 4. Es ist nicht so einfach, die Erlaubnis von Behörden für einen Wetterballon zu bekommen.

Und: Wenn der Wetterballon so unkompliziert und günstig ist, warum hat dieser Reporter oder seine Mainstream-Zeitung nicht mal eben ein paar hundert Euro für den Wetterballon ausgegeben?

  1. „Unabhängige Messungen fanden bisher nicht einmal einen Bruchteil der vermuteten Chemikalien, doch solche Wissenschaftler rechnen die Chemtrail-Theoretiker natürlich den Weltverschwörern zu.“

Nun, zu recht, finde ich. Ich würde das auch tun.

Doch der Reporter ignoriert ein größeres Problem: Es GIBT KEINE wirklich unabhängigen Messungen, denen wir alle blind vertrauen können! Wenn man den Verschwörungstheoretikern deren Messungen nicht glaubt: meinetwegen. Aber es gibt keinen überzeugenden Grund, den Mainstream-Wissenschaftlern mehr zu glauben.

Nennen Sie doch mal diese „unabhängigen Messungen“ samt den Wissenschaftlern und Behörden. Mancher Verschwörungstheoretiker wird dann vielleicht ausbuddeln, welche Netzwerke es bei diesen angeblichen unabhängigen Institutionen gibt und wie das alles mit den Verschwörern zusammenhängt.

Und selbst wenn eine unabhängige Institution ehrlich keine Chemikalien findet: Wer sagt, dass die Behörde professionell genug gemessen hat? Es gibt sicher auch eine Menge echte unabhängige Idioten. Und ein Verschwörer-Saboteur könnte wohl auch ehrliche Messungen sabotieren, ohne dass die unabhängige Institution von diesem schwarzen Schaf in ihren Reihen weiß. Man kann Proben und Messgeräte manipulieren.

  1. „Die Chemtrail-Gifte sollten sich auch in Boden und Wasser nachweisen lassen, doch Fehlanzeige.“

Wie gesagt: Der Reporter soll mal die genauen Studien samt Institutionen nennen, damit ein professioneller Verschwörungstheoretiker diesen „unabhängigen Messergebnissen“ auf den Grund gehen kann.

Was auch auffällt: Man sagt indirekt, dass Böden grundsätzlich nicht stärker mit bestimmten Giften belastet werden – dabei könnte das Zeug durch andere Umweltverschmutzungen auch unabhängig von Chemtrails hineingelangt sein.

  1. „Eine ‚geheime‘ Chemtrail-Verschwörung kann es nicht geben, weil hier Piloten, Wartungstechniker, Bodenpersonal, die Flugsicherung, Behörden, Universitäten und weitere Institutionen beteiligt wären.“

Ach, wirklich? Verschwörungstheoretiker stellen das etwa so dar: Viele Piloten und Mitarbeiter wissen zwar von der Sache, glauben aber ein gutes Werk zu tun (etwa Klimaschutz). Und dann gibt es noch das andere Schema: Wer Geld und seinen Job behalten will, stellt keine Fragen. Und ich wüsste nicht, warum „Behörden und Universitäten“ zwingend in die Sache eingeweiht werden müssten, denn die sollen ja ruhig glauben, es gäbe solche und solche Flugzeugstreifen, je nach Wetter.

  1. „Schon der Startpunkt der Theorie überzeugt kaum, denn sie gründet sich nur aufs Beobachten der Flugzeugstreifen am Himmel, die seit den 1990er Jahren anders sein sollen.“

Nun, der Startpunkt einer Theorie ist nicht der Endpunkt. Beginnt nicht auch vieles in der Mainstream-Wissenschaft mit einer einfachen Beobachtung?

Ja, mehr noch: Die Chemtrail-Theorie gründen sich NICHT ausschließlich auf ein ganz einfaches, naives Beobachten der Flugzeugstreifen, sondern auf LÄNGERE Erfahrung in der Zeitlinie. Denn man hat ja ab den 1990er Jahren eine VERÄNDERUNG beobachtet. Das nennt man „Langzeitstudie“.

Nun, WIE erklären die Mainstream-Wissenschaftler eine Veränderung der Flugzeugstreifen, wenn doch das Wetter halbwegs gleich geblieben ist? Das Wetter war vor 1990 nicht so viel anders als heute.

Leider bin ich ein Kind der 1990er Jahre und kann aus eigener Lebenserfahrung leider nicht sagen, wie der Himmel lange vorher ausgesehen hat. Ich wage nur zu sagen, dass die Flugzeugstreifen im Vergleich zu den 1990er Jahren deutlich zugenommen haben. Der Himmel ist heute seltener wirklich blau, sondern oft verschmiert.

  1. „Unter Meteorlogen herrscht völlige Einigkeit …“

Da wagt sich der Reporter wieder hoch hinaus. Kennt er alle Meteorlogen in Deutschland oder weltweit? Nun ja, vielleicht hat er ja zufällig recht …

  1. „Experten sehen es sogar andersrum: Sähen alle Kondensstreifen bei jedem Wetter gleich aus, könnte man wirklich an eine Verschwörung glauben.“

Die Definition von „gleich“ und „ungleich“ kann man drehen, wie man will. Letztlich sieht jeder einzelne Flugzeugstreifen anders aus und somit verhalten sich „alle Streifen anders“. Man kann aber auch sagen: „Alle Flugzeugstreifen sehen gleich aus“, denn selbst Kondensstreifen und Chemtrails sind ja beide weiß … Man kann immer einen gemeinsamen Nenner suchen oder das Gegenteil betreiben. Alle Menschen sind gleich und alle Menschen sind verschieden. Sie können beides beweisen und müssen nur richtig reden.

  1. „Wenn es Chemtrails gäbe, wären sie einfach zu beweisen und die Verschwörung wäre schnell aufgeflogen.“

Der einfache Mensch hat KEINE einfachen Mittel, um das zu beweisen. Er kann nur mit seinen Augen den Himmel anschauen. Doch selbst wenn es Messungen machen will: Als Nicht-Experte wüsste er nicht einmal, wo er anklopfen müsste, um eine Messung der Giftstoffe am Himmel zu kommen.

Zudem: Wie will man eine LANGSAME Vergiftung leicht beweisen?

  1. „Man würde nach Entdecken der Verschwörung und Massenvergiftung sofort alle Flugzeuge stoppen.“

Wer ist denn dieser „man“, der die MACHT dazu hätte? Und würde er das auch tun oder sitzt er mit den Verschwörern im Bunde und wird alles tun, um die Chemtrails zu leugnen?

Dieser Beitrag wurde unter 0. Alle Artikel, 1. Weltverschwörung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.