Die meisten Studien zum Klimawandel sind gefälscht. (Zustimmung: 11,6 Prozent)

Nur eine Minderheit der Menschen hinterfragt laut der neuen Mitte-Studie den propagierten Klimawandel. 88 Prozent der repräsentativen deutschen Bevölkerung glauben also, dass der menschengemachte Klimawandel wirklich wahr ist und die Forscher die Wahrheit erzählen.

Unter richtigen Verschwörungstheoretikern ist das anders. In den Kreisen hält praktisch jeder den von Menschen gemachten Klimawandel für eine Lüge – und wenn man dort vom künstlichen Klimawandel spricht, dann gemacht durch die geheime Wettertechnologie „HAARP“, durch „Chemtrails“ und andere Geheimtechnologien. Diese Leute sind in der Mitte-Studie aber nicht oder kaum vertreten, zumal sie auch nicht zur repräsentativen Bevölkerung gehören.

Die Klimawandel-Frage zeigt exemplarisch, was die normalen Menschen bisher am wenigsten begreifen, nämlich wie sehr Wissenschaft und Bildung von einer geheimen, scharfsinnigen Elite im Hintergrund manipuliert werden. Auch Klimalügen sind dadurch möglich. Dass Politiker von der Wirtschaft manipuliert werden und dass die Medien Politik machen, kommt noch halbwegs bei den Menschen an. Aber nur wenige wagen den Denkschritt, dass auch wissenschaftliche Studien (zu zahlreichen Themen) im großen Stil gefälscht werden könnten.

Weitere Ergebnisse der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2018 / 2019

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