1.3. Die Babylonische Bruderschaft – der Ursprung des Satanismus

Der Ursprung der dunklen Weltelite von heute soll bis ins alte Babylon zurückgehen, was die Blutlinien, Traditionen und die Rituale betrifft. Deshalb erzähle ich mal die Geschichte, wie ich sie aus dem Buch von Jason Mason entnommen habe:

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Die Stadt Babylon – der Ursprung des babylonischen Mysterienkults und Götzendienstes

Babylon soll die erste große Stadt nach der Sintflut gewesen sein. Das Land hieß Babylonien und wurde später als Mesopotamien bekannt. Der Name der Stadt Babylon geht geschichtlich auf den biblischen Turmbau von Babel mit der Verwirrung der Sprachen durch Gott zurück. Babylon bedeutet daher „Verwirrung“.

(Das mit der Verwirrung passt perfekt zu meiner Erkenntnis der Tintenblutlinie – siehe ein anderes Dokument. Ich kann Ihnen sagen, was Babys mit Babylon zu tun haben – und die Bedeutung der Verwirrung passt auch zum Baby …)

In dieser Zeit herrschte der große König Nimrod mit seiner Königin Semiramis, die den babylonischen Mysterienkult begründete. Man verehrte sie als Mutter Göttin und sie gilt als geistige Mutter aller Götzendienste.

Jedes heidnische Götzensystem soll in diesem Kult seinen Ursprung haben, der später zum Baal-Kult wurde. Menschenopfer sind zentral für die babylonische Religion, auch Feuer, Schlangen und die Sonne sind beliebte Kultobjekte.

Nach seinem Tod wurde auch Nimrod zum Gott erklärt.

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Die Entstehung vom babylonischen Baal-Kult und Satans Einfluss

Einst wählte Satan Babylon für seine Pläne des satanischen Systems aus:

Er benutzte den Herrscher und die Herrscherin von Babylon. König Nimrod sorgte für Rebellion gegen Gott und das Volk war beeindruckt von ihm. Dies alles war die Grundlage für Satans religiöse Maschinerie, die babylonische Mysterien-Religion, die Gottes Arbeit verhindern und zahlreiche Menschen vernichten sollte. Besonders Königin Semiramis nahm Satans Ideen begeistert auf und sorgte für einen Aufstand gegen Gottes Gebot der Heirat und förderte die Hurerei.

Herrscher Nimrod machte seine Regierung schließlich zur Tyrannenherrschaft, um die Menschen mit Gewalt von der Furcht Gottes fortzuführen. Nach seinem Tod erklärte Königin Semiramis, ihr Mann sei nun im Himmel der Sonnengott, in ihrer Sprache: BAAL.

Nach dieser Idee ließ Satan durch Königin Semiramis die Menschenopfer zu Ehren Baals einführen. Semiramis erhob sich auch selbst zur Göttin, der man Kindesopfer brachte.

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Der heidnische Jesus der babylonischen Zeit

Der Sohn von König Nimrod und Königin Semiramis ist Tammuz.

Angeblich kam er wie Jesus auf übernatürliche Weise zur Welt. Er wurde wie Jesus als Erretter begrüßt, mit einem Lamm vor seinen Füßen ans Kreuz gefesselt, in einer Höhle begraben und sei nach drei Tagen auferstanden – wie Jesus Christus.

Hier soll der Ursprung vom Mythos der Frau mit dem geheimnisvollen Kind liegen, der später in vielen Religionen auftauchte. Selbst in Asien, Indien und China soll es vergleichbare Mythen geben. Schon Königin Semiramis kannte die Prophezeiung vom Messias, der durch eine Jungfrau geboren wurde So erklärte sie ihren Sohn Tammuz zum Erretter und verlangte, ihn als Statuen anzubeten, wie auch sich und ihrem Mann. So waren alle drei die Heilige Familie.

Wer den antiken Sonnenkult versteht, versteht auch die Religionen und den tieferen Sinn ihrer Symbole, etwa warum man Jesu Geburt um den 25. Dezember feiert, denn hier wird im Jahr die Sonne nach ihrem Tiefpunkt neu geboren.

Letztlich ist der okkulte Kult der Elite auch ein Saturnkult.

Christen wissen nicht, dass das Kreuz der Mittelpunkt des Okkulten ist. Hinter ihm stehen starke Mächte, die dem Kreuz ihre Kraft verleihen. Jedes Kreuz wirkt auf den Menschen. Der Tod durchs Kreuz sei eine Idee von Königin Semiramis gewesen. Einst waren Kreuze nur okkulte und magische Symbole für Glück und Gesundheit, aber dann war es eine Erfindung von Semiramis zur Ehre ihres Sohnes Tammuz, was später zum gekreuzigten Jesus wurde.

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Babylons Götzenkult als Ursprung der großen Religionen

Die babylonischen Mythen und Symbole bilden die Grundlagen aller großen Religionen der Welt und die römische Kirche wurde von der Babylonischen Bruderschaft erschaffen, also von Blutlinien, die bis auf Babylon zurückgehen. Unter vielen Namen verbreitete sich das babylonische Mysterien-System in der ganzen Welt.

Im Kirchenchristentum vermischte man das Christentum von Jesus mit dem alten Mysterien-Kult. In gewissem Sinne waren auch die Päpste und Bischöfe von Rom die neuen Hohepriester des babylonischen Kultes. In Babylon soll ebenfalls das betrügerische Geld-System begonnen haben.

Und einzig die Priester gelten als Kontaktpersonen zu den Göttern. Dasselbe System läuft bis heute in Judentum, Christentum und Islam, wo man auch nur den Priestern besonderen Gotteskontakt als Privileg nachsagt. Sie seien besser als das Volk und Gott spreche nur durch diese Priester zu Menschen.

Insbesondere Judentum, Christentum und Islam gegen auf dieselben biblisch-babylonischen Quellen zurückgehen und werden von denselben dunklen Eliten gesteuert.

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Negative Symbole der alten Welt in der neuen Welt positiv präsentiert

In der Babylonischen Bruderschaft sind König Nimrod und Semiras bis heute Schlüsselfiguren, bekannt unter mehreren Namen und Symbolen.

Ein Symbol für König Nimrod ist der Fisch und von Königin Semiramis die Taube, die aber angeblich nicht Frieden, sondern Zerstörung symbolisiert. Königin Semiramis trägt auch oft eine Zackenkrone, wie sie die Freiheitsstatue Amerikas ziert, die für okkulte Eingeweihte vermutlich Semiramis darstellt.

Charakteristisch für die geheime Elite der Welt ist, dass sie alle Symbolik umdreht und den Völkern eine in ihren Augen negative Symbolik positiv präsentiert, wie bei der „Freiheitsstatue.“ Weil man den Weltvölkern negative Symbole positiv zeigt, kann die okkulte Elite alle Symbole offen zeigen und sich so auch Geheimzeichen geben. Gerade auch die katholische Kirche beruht auf alten Ritualen und Symbolen.

Selbst die Bibel geht auf ältere Quellen zurück. Die Genesis ist nur eine vereinfachte Form der sumerischen Schrifttafeln und mit Geheimcodes für Eingeweihte. Sogar Begriffe wie Petrus, Moses und Jehova sollen Personen in alten Mysterien-Schulen bezeichnen. Die hebräische Sprache war also eigentlich die heilige Sprache der alten (ägyptischen) Mysterien-Schulen. Hebräer waren also keine Israeliten oder Juden, sondern Eingeweihte dieser Schulen. Das Wissen der israelischen Leviten wurde schließlich als Geheimwissen in der okkulten Kabbala als Numerologie codiert

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Geheimhaltung als Macht über das Volk

Spirituelles Geheimwissen von höherem Wert gab und gibt man nur an Eingeweihte und Priester weiter. Nur die Elite wusste immer von den geistigen Gesetzen.

Die Bevölkerung hielt man in Unwissen, um sie über die Halbwahrheiten der Religionen zu manipulieren. Insbesondere das Geheimwissen der inneren Stimme, die jeden Menschen spirituell mit höheren geistigen Ebenen verbindet, verheimlichte man (und leider finden nur wenige Menschen dies von selbst heraus). Die männlichen Energien verbinden den Menschen mit der materiellen Außenwelt, aber ohne die weiblichen Energien der geistigen Innenwelt fehlt ihnen ein Teil. Ohne die Verbindung zum Höheren Selbst ihrer Seele werden die Menschen fehlgeleitet und folgen äußeren Befehlen, statt der inneren Stimme.

Götter und Göttinnen wurden erdacht, um die Menschen zu manipulieren und von wahrer Spiritualität fernzuhalten. Trotzdem verbreiteten sich diese Phantasien in der Welt und wurden beliebt. Satan soll sich sogar für jedes Land seine eigenen Geschichten und seine eigenen falschen Heiligen und Jungfrauen ausgedacht haben.

(Beim Verschwörungsforscher David Icke „Das größte Geheimnis“ findet sich noch mehr zum Thema Babylon und dem Saturnkult.)

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Literatur: „Mein Vater war ein MiB – Das geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus!“ (von Jason Mason)

Mehr zum Thema:Die Weltverschwörung, die Weltraumverschwörung und das geheime Weltraumprogramm – Außerirdische, Ufos, die Matrix des Universums und mehr“.