1.5. Die Jesuiten und ihre Rolle in der Weltverschwörung

Die Jesuiten sehen Verschwörungsforscher weit oben in den Rängen der Weltverschwörer. Als Ganzes sieht man diese Geheimorganisation über der Geheimgesellschaft der Freimaurer. Damit Sie wissen, wer die Jesuiten sind, gebe ich davon Wissen aus Jason Masons Werk wieder. Einiges stammt auch von einem ehemaligen Jesuiten, der später wahrscheinlich von Jesuiten ermordet wurde. Einst hatte ihn schockiert, dass gerade der schwarze Papst (Jesuiten-General) zugleich Freimaurer und Mitglied einer atheistischen Partei war – Gruppen, die er als Römisch-Katholischer doch angeblich bekämpfen sollte. So wurde ihm die ganze List der Jesuiten klar.

Die meisten Menschen wissen erstaunlich wenig über diesen religiös-militärischen Orden, so Jason. Persönlich stimme ich ihm da zu. Dabei setzen Geheimexperten die Macht der Jesuiten mit der Macht des Bankenimperiums der Familie Rothschild gleich. Möglicherweise sind die mächtigen Familienmitglieder der Rothschilds auch nur die Bankiers der Jesuiten.

Vieles von dem Folgenden soll im Grunde bis heute so sein.

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Wer sind die Jesuiten?

Der Vatikan wird heute ganz offen von den Jesuiten dominiert, so Jason.

Die Jesuiten beherrschen das Zentrum der katholischen Kirche. Sie arbeiten an der Neuen Weltordnung und dem Erscheinen des Antichristen mit.

Die Politik des Vatikans ist im Grunde die Politik der Jesuiten, die den Vatikan beherrschen.

Heute gibt es nach einer Quelle rund hunderttausend Jesuiten. Sie arbeiten in Regierung, Militär, Wissenschaft, Medizin, Erziehung, Wirtschaft und Religion -und beherrschen so die Welt.

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Der weiße Papst und der schwarze Papst der Jesuiten

Außer dem weißen Papst der Öffentlichkeit soll es noch den geheimen schwarzen Papst geben, den General der Jesuiten.

Letztlich unterscheiden sich heute beide Päpste aber kaum, so Jason. Es gibt auch noch einen Grauen Papst, der die eigentliche Macht haben soll.

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Die Geschichte der Jesuiten – die Entstehung

Die zentrale Aufgabe der Jesuiten war einst die Gegenreformation zur evangelischen Reformation . Der Reformator Martin Luther sorgte für Aufklärung, wodurch man das Volk weniger manipulieren konnte. Das passte den katholischen Geistlichen nicht. Die Antwort der Kirche war der Jesuiten-Orden.

Bis heute steuern die Jesuiten die Welt aus dem Hintergrund.

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Die Lehren vom Orden der Jesuiten

Im Orden der Jesuiten sollte man die katholischen Glaubenssätze nicht nur lehren, sondern auch am eigenen Leib fühlen und leben. Bei den Jesuiten wurde der Lehrling durch harte körperliche und geistige Aufgaben seelisch gebrochen, um dann voller Gehorsam als „Soldat Christi“ zu dienen. Man nutzte vor allem Techniken der Gedankenkontrolle und geistigen Manipulation.

Die Jesuiten unterwerfen sich einer psychologisch-psychiatrischen Erziehung, was einer Gehirnwäsche gleichkommt.

Die geistige Disziplin der Jesuiten und ihr bedingungsloser Gehorsam machte sie zu mächtigen Waffen ihrer Herren, aber zu Feinden aller Freiheit. Sie führten ohne Zögern Mordbefehle aus.

Um Jesuiten zu solchem Gehorsam auszubilden, mussten sie von der Unfehlbarkeit des Papstes als Vertreter Gottes überzeugt werden. Was der Papst befahl, sei richtig und gut.

Zudem sei der Jesuit von aller Sünde befreit, da er ja einem unfehlbaren Meister aua dem Jesuiten-Orden gehorche. Sünde sei vielmehr Zweifel an dessen Befehlen. Durch diese Glaubensart wurde das Böse geschickt ins Gute verdreht.

Eine Methode gegen Feinde der Kirche sei auch die Vernichtung des Ansehens einer Person durch Lüge, Rufmord und Verdrehen ihrer Worte und man versucht ihr Verbrechen anzulasten, die sie nicht begangen hat.

Die grausamen Grundsätze der Jesuiten sorgten schon früher für Empörung. So soll ein Jesuit alle töten dürfen, die die Gemeinschaft der Jesuiten kritisieren oder Gegner der Jesuiten sind.

Gründer der Jesuiten, also der „Gesellschaft Jesu“, war ein Mann namens Ignatius von Loyola und das Logo der Jesuiten ist das IHS. Es soll auf Jesus zurückgehen, doch Geheimexperten erblicken darin okkulte Mysterien-Symbolik. Die Jesuiten sollen sich auch auf die früheren Tempelritter zurückführen lassen.

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Der Jesuiteneid – List, Intrigen und Zerstörung

Der Jesuiteneid für die höchsten Jesuiten besagt sinngemäß:

„Als treuer Soldat des Papstes unterwanderst du Gruppen aller Politik-, Gesellschafts- und Glaubensrichtungen. Du gibst dich als ein leidenschaftlicher Anhänger der ihren aus, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Dann zersetzt du diese Feindesgruppen, indem du unter den Feinden Feindschaft und Zwietracht säst, zum Wohle der römisch-katholischen Kirche. Ziehe diese Gruppen in Kriege und Revolutionen untereinander hinein und sammle für den Jesuiten-Orden als Spion reichlich Informationen. Und zur rechten Zeit musst du ein Instrument der Strafe sein und auch vor Waffengewalt und Blutvergießen nicht zurückschrecken. Das Ziel heiligt die Mittel. Schwöre bei Gott, Maria und anderen Heiligen, geheim und öffentlich einen unbarmherzigen Krieg gegen alle Abweichler von der offiziellen Kirchenlehre zu führen, ohne Rücksicht auf deren Rang und ohne Rücksicht auf die Mittel, bis alle Feinde von der Erde verschwunden sind.“

(Das ist kein echtes Zitat, sondern von mir sinngemäß zusammengebastelt.)

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Der Kampf der Jesuiten für die Kirche in bedingungslosem Gehorsam

Einst stellten sich die Jesuiten der Kirche des Papstes mit bedingungslosem Gehorsam bereit. Für die katholische Kirche missionierten sie Menschen selbst in fernen Erdteilen – indem sie listig die Landestraditionen annahmen und sie dann mit katholischen Ritualen mischten. Sie verteidigten stets die Autorität des Papstes und die Unangreifbarkeit der Lehrsätze der römisch-katholischen Kirche.

Die römisch-katholische Kirche arbeitet bis heute an ihrer unfehlbaren Autorität, so Jason. Dazu benutzt sie weiterhin die geheime Armee der Jesuiten. Der Vatikan vertritt die Ansicht, dass alle Staaten der Rechtsprechung der Kirche unterstehen.

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Die Jesuiten als religiöse Unterdrücker der Völker

Die Jesuiten wandten sich gegen alle volksfreundlichen Strömungen innerhalb der Religion. Die Religion sollte nicht freundlicher fürs Volk werden. Ziel war seit je die Unterordnung der Welt unter das Papsttum, und unter diesem Deckmantel wurde alles andere als Ketzerei bekämpft.

Unter ihrer Herrschaft erziehen Jesuiten die Völker zu katholisch frommem Gehorsam. Sie erziehen ihre Soldaten auch stets zur Gegenreformation, die kein höheres Ziel als die Wiederherstellung des katholischen Glaubens kennen. Deshalb waren die Jesuiten in viele Religionskriege verwickelt. Man hielt den Volksgeist nieder, was zu systematischer Verdummung führte.

Eine Methode der Jesuiten ist es auch, alle Menschen und ihren Besitz zum Eigentum Gottes zu erklären, worüber dann die „Stellvertreter Gottes“ verfügen, denen bedingungsloser Gehorsam zu leisten ist. Man solle auf persönliche Aktivitäten und eigene Meinungen verzichten und Gottes Stellvertretern folgen, die sie schon richtig leiten würden. Das ist die Form von „Freiheit“, die Jesuiten verheißen.

Die Jesuiten bekämpften auch die moderne Wissenschaft, weil sie Gehorsam gegenüber der Kirche gefährdet. Deshalb wollten Jesuiten einst verhindern, dass sich die moderne Wissenschaft verbreitet.

(Anmerkung des Verfassers: Die moderne Wissenschaft ist auf ihre Weise auch ein Lügengespinst und nur die andere Seite der ohnehin schwarzen Medaille. Sie machte einiges besser, anderes aber schlechter – aus meiner Sicht ein beliebtes Prinzip der Machtelite bis aktuellste Zeit.)

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Die Politik der Jesuiten: Kriege für die Kirche

Die Jesuiten arbeiten an der Teilung oder Einheit von Ländern, wie es in ihre Pläne passt. Den Papst und seinen Jesuiten-Ratgebern interessiert das Leid christlicher Völker nicht, wenn sie diese in Kriege und Konflikte verwickeln, wobei meist zum Krieg gegen falsche christliche Religionen jenseits der römisch-katholischen Kirche aufgerufen wird. Auch Kämpfe unter Katholiken werden gefördert.

Der Orden rechtfertigt alles damit, dass der Papst der absolute Herrscher über die Erde sei.

Nach einem Jesuiten-Aussteiger werden wohl deshalb ständig Religionskriege geführt, damit die Menschen eines Tages nur die „Eine Weltreligion“ als Weg zum Frieden sehen. Das ist vielleicht der lange Plan des Vatikans, um letztlich alle politische und religiöse Macht bei sich zu konzentrieren.

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Die Ausweitung der Macht der Jesuiten: in der Kirche

Die Jesuiten wollten auch im Vatikan ihre Herrschaft durchsetzen, denn gehorchte alle Welt dem Papst, gehorchte sie letztlich den Jesuiten. Wer gegen sie war, hatte einen großen Feind, einen Meister der Intrigen.

Mit der Zeit erlangten die Jesuiten immer mehr Macht über die Päpste und die Kirche und haben bis heute eine geheime Armee aus hochrangigen Führungspersönlichkeiten verschiedener Berufe, die alle für „Gottes Werk“ arbeiten – was aber nur die geheimen Pläne der Jesuiten oder des Papstes sind.

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Die Ausweitung der Macht der Jesuiten: in der Politik

Die Jesuiten wurden zu geistlichen Leitern von Königsfamilien und waren im Rat bei Königen. In Verwaltung und Staat wurden einst alle Stellen durch ihre Zustimmung besetzt, wodurch die Jesuiten Einfluss auf die Politik nahmen. Einige Herrscher durchschauten das, aber das geheime Netz der Jesuiten brach den Widerstand. Die Jesuiten spielten auch oft die Beichtväter für mächtige Herrscher und erlangten auch auf diese Weise Macht in der Welt. Sie arbeiten an der Zersetzung eines Landes, wenn es gegen ihre Interessen handelt.

Die Jesuiten waren und sind auch Meister in politischen Intrigen. Getarnt als religiöse Gesellschaft, sind sie mehr eine politische Gruppe, die alle Macht im Staat besitzen will und ihre Ziele mit allen direkten, indirekten, geheimen und radikalen Mitteln verwirklicht. Die Lehren der Jesuiten vernichten ehrliche religiöse Grundsätze eher, statt christliche Moral zu fördern.

Staatsführer und auch Kirchenführer kämpften immer wieder gegen die Jesuiten, die sich aber auf ihre Weise erhielten. Ein Staatsmann sagte, dass die Jesuiten nie aufgeben und nie vergeben. Nach einem Jesuiten-Aussteiger müssen die Führer der Welt dem Papst schon deshalb folgen, weil Geld Macht sei – und das meiste Geld sei in Rom. Dass die Juden das meiste Geld hätten, sei nur ein strategisches Gerücht. Das Klagen des Vatikans über fehlende Gelder sei unsinnig.

Die Jesuiten beteiligten sich irgendwann auch bei Bankgeschäften und Handel, was ihre Macht weiter ausweitete.

Letztlich zogen die Jesuiten ein babylonisches Netz der List und Kontrolle über die Welt.

Im Grunde soll vieles bis heute so sen.

Die Jesuiten sollen auch für viele Morde an amerikanischen Präsidenten und anderer berühmter Persönlichkeiten verantwortlich sein, die sich ihren Plänen widersetzten. Besonders beliebt sei der Giftmord. Die Jesuiten können heute angeblich jeden Staatsmann in wenigen Tagen ausschalten. Durch ihre Macht leiten sie fast alle Kriege und den Drogenhandel.

(Anmerkung des Verfassers: Beim Kampf von Staat und Kirche gegen die Jesuiten haben wir im Grunde auch nur das Spiel einer dunkelgrauen Seite der Medaille gegen die schwarze Seite der Medaille. Gewöhnen Sie es sich am besten ab, irgendeine Machtfraktion auf der Welt ernsthaft als gute Protagonisten zu sehen.)

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Die Jesuiten und die Weltkriege

Jesuiten waren auch an den Weltkriegen und Strömungen wie Nationalsozialismus, Faschismus und Sozialismus beteiligt, sofern sie damit katholische Reiche schaffen konnten. Der katholische Hitler hatte eine Zeit lang auch die Unterstützung von Papsttum und den Jesuiten. Ein Jesuit soll auch Hitlers Buch „Mein Kampf“ geschrieben und somit das deutsche Programm geschaffen haben. was die Welt aber nicht wissen soll. Von den Jesuiten habe sich Hitler auch die strenge Rangordnung für seinen Staat abgeschaut, insbesondere für den SS-Orden, der Jesuiten-Prinzipien folgte, besonders dem des absoluten Gehorsams.

Von allen Illusionen dieser Welt ist laut Jason die Illusion vom Geist des Friedens und der Liebe des Heiligen Stuhls die am schwersten zu brechende. Die Menschen sehen, dass im Wirken der römisch-katholischen Kirche nicht die Lehren Jesu verwirklicht sind, sondern die der Babylonischen Bruderschaft, und doch blenden viele das aus.

Die Jesuiten sollen an vielen negativen Weltereignissen beteiligt gewesen sein, was auch ein Jesuiten-Aussteiger berichtet.

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Der Autor Jason schließt damit, dass man in den Methoden der Jesuiten das Wirken der Babylonischen Bruderschaft sieht, die die Kirche für ihre Zwecke instrumentalisiert hat.

Was er aber ausblendet: Die Kirche sowie die Herrscherhäuser, die gegen die Jesuiten kämpften, wurden doch letztlich von denselben Elitefamilien mit demselben babylonischen Glauben gegründet – und alles, was diese Menschen gründen, sollen doch sowieso nur Herrschaftsinstrumente sein. Ich sehe hier nach meinem Wissenstand höchstens Intrigen innerhalb der Elitefamilien, wo sich die etwas Besseren gegen die ganz Schlechten stellen, die Volksfreundlicheren gegen die Volksfeindlichen.

Das fällt mir in der Verschwörungsforschung leider generell auf: An mancher Stelle sind bestimmte Religionen, Länder, Wirtschaftszweige, Gesellschaften, Organisationen, Gruppen, Familien, Personen usw. die großen Feinde und an anderer Stelle werden sie zu den Guten stilisiert, die „Opfer der bösen Feinde“ sind. Nur bedingt wird es in der Verschwörungsforschung so sauber dargestellt, dass nur die „etwas Besseren“ oft die Opfer von den „ganz Bösen“ sind, die dann wiederum Opfer von den „noch Böseren“ sind. Manche Autoren wissen es nicht besser, aber es gibt auch Autoren, die es besser wissen sollten.

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Die Jesuiten und die Geheimdienste

Nach der Vermutung eines Geheimexperten kontrollieren der Vatikan und die Jesuiten die meisten Geheimdienste der USA und weltweit. Auch Israels Geheimdienste werden demnach von den Jesuiten kontrolliert und dem Vatikan gehöre halb Jerusalem. Die größten Geheimdienste aller Staaten arbeiten nicht für diese Staaten, sondern für den Vatikan, wo ja die Jesuiten herrschen.

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Die Jesuiten in Bildung und Unterhaltung

Die Jesuiten betreiben in moderner Zeit auch viele Universitäten, wo sie die weltlichen Führungskräfte der Zukunft in ihrem Geist erziehen und ihn in diese Positionen einschleusen. Auch Hollywood kontrollieren die Jesuiten.

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Die Jesuiten, der Illuminaten-Orden und die Freimaurer

Der berühmte Bayerische Illuminatenorden von 1776 soll auch von Jesuiten gegründet worden sein. Der Gründer Adam Weishaupt war Professor für römisch-katholisches Recht.

Im Grunde war aber bereits der Jesuiten-Gründer Ignatius Loyola der Begründer der Illuminaten, jener satanischen Organisation zur Kontrolle politischer Führer mit dem Ziel der Weltregierung.

(Der Bayerische Illuminaten-Orden ist das Herzstück vieler Verschwörungsforscher. Man könnte sagen, in den Illuminaten-Orden zog der jesuitische Geist ein.)

Auch die Freimaurer werden stark von den Jesuiten kontrolliert.

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Die Lehren der Jesuiten: Babylonische Mysterien im Gewand des Christentums

Die Lehren der Jesuiten sind vielmehr gegen wahres liebevolles Christentum nach Jesus und ehrlicher Moral.

Insgeheim sollen die Jesuiten auch eher babylonische Götzenverehrung betreiben, getarnt als Marienverehrung (in Wahrheit dann die babylonische Königin Semiramis), die sie auch in der Kirche förderten. Die Jesuiten seien auch Meister der babylonischen Kabbala.

Ein Jesuiten-Aussteiger sieht in der Hure Babylons jedenfalls das römisch-katholische System der Weltkirche. Satan benutze den Vatikan zum Steuern der Welt und Rom ist den Illuminaten, Freimaurern, Atheisten und Eliteklubs vereint. Rom kontrolliert nach ihm auch die Banken und die Weltwirtschaft und letztlich ebenso die Medien. Im Grunde präsentiert Satan der Welt seine Form der christlichen Kirche, ein gefälschtes Christentum. Dafür benutzte er einst auch Kaiser Konstantin als Werkzeug, der das gefälschte Christentum zur Staatsreligion machte. Es war ein Christentum mit Heidentum, was später zum Römischen Katholizismus wurde. Jesus lehrte auch Buße und Absonderung, was gerade moderne Kirchen und Schulen aber nicht mehr lehren (und die alte Kirche kehrte es höchstens, wie es ihr passt, könnte man sagen).

Die katholische Kirche sei nach dem ehemaligen Jesuiten eine Mischung aus Zauberei, Judentum, Heidentum und einer Preise von gefälschtem Christentum, damit alles anständig wirkt. Doch je mehr die Kirche sich ausbreitete, desto mehr hätten sich auch Zauberei, schwarze Messen, Opferrungen und das Trinken von Menschenblut verbreitet – auch gerade in Klöstern. Von der Inquisition wurden nur abtrünnige Hexen verfolgt, die nicht dem Vatikan dienten. Im Vatikan saßen stets die Nachahmer des babylonischen Königs Nimrod, die sich in der Rolle Jesu gut gefielen.

Jesu lehrte Liebe zu Feinden, doch der Antichrist verlangt Zwangsbekehrung der Anderen oder den Tod. – Und die Jesuiten handeln mehr wie Soldaten. Wahre Christen bekämpften die Jesuiten und die römisch-katholische Kirche sogar. Die Weltelite der Illuminaten missbraucht laut einem ehemaligen Jesuiten die Aussage der Bibel, dass die Liebe alles verträgt, hofft und duldet, um jede Kritik der Menschen am System und am Sündigen damit abzuweisen, dass er die Lehre der ewig toleranten Liebe nicht verinnerlicht habe. Nur in der Form schätzt die Machtelite also das Wort der Bibel. Die wahre Lehre Jesu fürchtet sie laut Jason sogar.

Die schreckliche Inquisition hat der Vatikan und damit auch die Jesuiten geschaffen, wobei Folter und Verfolgung fortdauern, nur das Gewand habe sich geändert, etwa durch Verfolgung von Gruppen bestimmter politischer Ideologien.

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Die Jesuiten, der Vatikan und die okkulten Familien der Weltelite

Nach einer Quelle wollen die Jesuiten alle Religionen und Länder der Welt für ihre Zwecke ausspielen, gemeinsam mit den okkulten Bankiers-Familien wie den Rothschilds, die unter Kontrolle des Vatikans stehen sollen und dessen Bankiers seien – im Vergleich zu den „alten Schwarzadelsfamilien“ Italiens wie den Medicis seien die Rothschilds sogar untergeordnet. In Wahrheit stehe aber hinter allem die Babylonische Bruderschaft, die mit dem Prinzip „Ordnung aus dem Chaos“ die Neue Weltordnung schaffen will.

Diese Familien des Schwarzen Adels betreiben einen Saturnkult, der im Zentrum der Verschwörung und der Kontrolle der Erdbevölkerung steht. Der Saturnkult beruht auf alten Riten wie der Saturnanbetung (EL, Baal), der Mondanbetung (ISIS), der Venusanbetung (LUZIFER) und dem Sonnenkult (RA).

Israel und Syrien liegen übrigens auf dem Boden des antiken Landes Kanaan und des Babylonischen Reiches. Der Papst will dieses Gebiet scheinbar als sein neues Königreich (und damit wohl auch die Jesuiten).

Die katholische Kirche war nie christlich, sondern dient dem Ziel, ein neues Babylon zu errichten. Der Vatikan wolle auch dahinziehen, wobei der Führer dort nicht der Papst sein solle, sondern der Antichrist.

Das Wirken der Jesuiten zeige, dass sie alle wirklich gläubigen Christen vernichten wollen. Jesus Christus habe nie eine Kirche gegründet, nur der Teufel. Alle Länder und Religionen werden gegeneinander für das teuflische Ziel ausgespielt, das neue lateinische Königreich Jerusalem-Babylon zu erschaffen.

Was Jason leider ausblendet: Wurden nicht auch die großen Religionen und Staaten einst durch diese satanische Elite geschaffen und gefördert?

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Die Jesuiten und ihre Rolle bei Prophezeiungen

Die Jesuiten sollen nach dem ehemaligen Jesuiten auch für alle Formen von Prophezeiungen zuständig sein, die mit dem Antichristen der Offenbarung zusammenhängen. Ihr Auftrag lautet, alles diesbezüglich zu vertuschen und es so erscheinen zu lassen, als wären die Ereignisse der Offenbarung bereits zur Zeit des römischen Kaisers Nero eingetroffen, dem man die Nummer 666 nachsagt. Alles soll davon ablenken, dass wir und jetzt in der biblischen Endzeit befinden.

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Wie ein ehemaliger Jesuit der Machtpyramide der Illuminati sieht

Nach einem ehemaligen Jesuiten sei die Machtpyramide so:

Die Elitefamilie Rothschild in London sei der Kopf dieser Organisation. Hinzu kommen Hexenringe und okkulte Bruderschaften. Letztlich gäbe es folgende Blöcke:

  1. Der unterste Block ist der Humanismus.
  2. Dann kommen Freimaurer und elitäre Wohltätigkeitsklubs wie die Lions, Rotarier, Pfadfinder, Maltester, Johanniter und so weiter.
  3. Der dritte Block stellt die reinen Illuminati dar. Dazu gehören etwa: „der Rat der 500“ (das ganze Weltbanksystem), „der Rat der 33“ (die 33 höchsten Freimaurer der Welt), „der Rat der 13“ (vermutlich Politiker und Großindustrielle) und der oberste Block stellen die Rothschilds dar, deren Wort Gesetz sei.
  4. Die Spitze der Pyramide mit dem Auge sei Luzifer, der führende Geist.

Die Rothschilds sollen in direktem Kontakt mit ihm stehen, mit ihm sprechen und Anweisungen bekommen. Vor der Weltregierung soll zuerst absolutes Chaos ausbrechen, indem man religiöse, politische, wirtschaftliche, rassische und kulturelle Gegensätze schafft, um daraus Konflikte und Kriege zu entfachen, bis alle Menschen erschöpft, moralisch desorientiert und wirtschaftlich ruiniert sind. Insbesondere die Zerstörung der Moral der Jugend werde angestrebt. Auf diese Weise sollen alle Menschen letztlich reif für die „Rettung“ der Weltregierung werden.

Aus Sicht dieses ehemaligen Jesuiten sind die Illuminati der wichtigste Zweig des Jesuiten-Ordens und er sieht sie unter der Schirmherrschaft des Vatikans.

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Literatur: „Mein Vater war ein MiB – Das geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus!“ (von Jason Mason)

Mehr zum Thema:Die Weltverschwörung, die Weltraumverschwörung und das geheime Weltraumprogramm – Außerirdische, Ufos, die Matrix des Universums und mehr“.