1.7. Exkurs: Die Ursprünge von Christentum und Islam, einige Wahrheiten und die Rolle des Vatikans

Über den Ursprung der großen Religionen gibt es einige Erkenntnisse, die den Menschen nicht erzählt werden, auch über ihre Vernetzungen. Insbesondre sollen Christentum und Islam Wurzeln im Hinduismus haben. Gerade das Christentum und Jesus haben auch Verbindungen zum Buddhismus und den Lehren des Fernen Ostens.

Laut Jason gibt es dazu folgende Erkenntnisse, beginnen wir mit dem Christentum:

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Elemente des Christentums und Jesus vom Hinduismus und Buddhismus

Zwischen den Lehren von Jesus und den Lehren von Hinduismus und Buddhismus gibt es einige Gemeinsamkeiten, auch zwischen Jesus, Buddha und dem östlichen Weisheitslehrer Krishna.

Die Lehren Jesu entspringen womöglich den indischen Veden. Vielleicht wurde Jesus in seiner Jugend darin unterrichtet, den „verlorenen“ Jahren, von denen die Bibel nichts berichtet.

(Kurz zum hinduistischen Krishna: Er lehrte die Menschen, zu helfen, zu beten und ihre Hingabe an Gott durch Arbeit zu zeigen, was er „Karma-Yoga“ nannte. Dies ist einer von vier Yogas (Wege zur Weisheit) im Hinduismus. Karma-Yoga ist das „Yoga der Tat“ und bedeutet selbstloses Handeln und Dienst am anderen, ohne Ichbezogenheit. Krishna lehrte auch Gelassenheit und Handeln ohne Verlangen nach handfestem Erfolg. Man solle an nichts anhängen und Gleichmütig gegenüber Erfolg und Misserfolg sein, tätig in der selbstlosen Tat, als einen Dienst an Gott. Frei sein von allen Bindungen und Verlangen nach Ergebnissen.)

Letztlich verkündete Jesus vielmehr die Lehre von Buddhisten, wobei diese verfälscht und mit Irrtümern aus dem Alten Testament der Juden vermengt wurden. Jesus war in Indien, hatte wohl zu indischen Bettelmönchen Kontakt und lehrte später wie Buddha in Gleichnissen. Jedenfalls passten das Einsiedlerleben Jesu und seine Lehren nicht zum alten Geist des jüdischen Volkes.

Jesus soll auch aus der jüdischen Glaubensgemeinschaft der Essener stammen, die aber ihrerseits wohl Lehrer aus dem Fernen Osten hatten. Jesus soll eine ägyptische Mysterien-Schule besucht haben und reiste nach Indien und Tibet, um sein Wissen zu vervollkommnen. Geheime tibetische Dokumente sollen dies belegen. Bei den Buddhisten in den Bergen Tibets soll er als großer Lehrer verehrt werden. Christentum und Buddhismus sind also verwandter, als gemeinhin zugegeben wird. Zudem hat die Legende von Jesus Parallelen zur Legende des hinduistischen Krishna.

Nach mancher Quelle überlebte Jesus auch die Kreuzigung, vielleicht durch Heilkünste der Essener, und verließ dann das Land. (Nach einigen Quellen ging er nach Indien und später nach Frankreich.)

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Babylonische Einflüsse in der Bibel

Nach einem ehemaligen Jesuiten hat man die Bücher Moses im Lauf der Zeit mit Geheimwissen von Babylon und Traditionen vermischt. Die Menschen bildeten sich höchstens ein, dass das vom höchsten Gott kam.

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Verfälschungen der Bibel

Die katholische Kirche soll Teile der Bibel verfälscht haben, insbesondere auch das wahre Leben von Jesus Christus und seine Lehren. Und die Offenbarung des Johannes spielt die Kirche gerne herab.

Auch das Thomas-Evangelium ist kaum bekannt (auch von einem Evangelium der Maria Magdalena und vom verlorenen Buch Henoch im Alten Testament ist bei anderen Verschwörungsforschern noch die Rede). Die Kirche entschied einst, einige Evangelien nicht in die Bibel aufzunehmen oder manche Bücher aus der Bibel zu streichen.

Doch es gibt noch andere Quellen für frühchristliches Wissen als die Bibel, etwa die Schriftrollen Nag Hammadi und Qumran, die man in neuerer Zeit beim Toten Meer entdeckte. Sie schildern einen vergleichbaren Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit wie die Johannes-Offenbarung und enthalten Geheimwissen der alten Gnostiker, einer frühen mystisch-christlichen Gruppe.

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Elemente des Islam vom Hinduismus: Mekka, die Kaaba und Allah

Im Islam verehren die Muslime die Kaaba in Mekka als heiliges Haus ihres Gottes Allah. Aber dieses heilige Haus. war einst ein hinduistischer Tempel. Auch das Wort Allah stammt aus der alten, nicht-islamischen Sprache Sanskrit und ist ein Name für den hinduistischen Gott Shiva. Ein zweiter Name für Shiva war Mekka. Der schwarze Stein (Würfel) der Kaaba als Zeichen Shivas existiert in vielen vedischen Tempeln. Auch die Wissenschaft des Islam hat ihr Wissen vermutlich vom frühen Indien und der vedischen Kultur.

Auch der islamische Prophet Mohammed soll Anbeter des hinduistischen Gottes Shivas gewesen sein. Sogar das Wort Islam soll aus dem Sanskrit sein und „Tempel Gottes“ heißen. Und Hindus umkreisen ihren schwarzen Stein sieben Mal im Uhrzeigersinn, wie die Muslime.

Letztlich nahm Mohammed Wissen aus den vedischen Schriften, verfälschte es und erschuf im Gegensatz zu den hinduistischen Götterstatuen einen unsichtbaren Gott, damit keiner Fragen über ihn stellen konnte. Er verpackte alles neu und nannte es Islam. Das alles blenden Muslime aus.

(Gleich folgen Informationen zum Islam, die auch in Jasons Buch stehen, aber die er leider nicht analytisch verbindet. Beides steht einander zwar nicht zwingend im Widerspruch, aber die Verbindungen bleiben dem Denken des Lesers überlassen.)

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Der Vatikan als Gründer des Islam zur Eroberung Jerusalems und Bekämpfung der wahren Christen

Der Jesuitenaussteiger Alberto Rivera erzählt:

Der Islam wurde vom Vatikan gegründet, um gegen Juden und Christen vorzugehen und Jerusalem im frühen Mittelalter für die Kirche zu erobern.

Jerusalem hat für den Vatikan einen wegen der religiösen Geschichte und seiner strategischen Position in der Welt. großen Wert. Doch in der Antike war es durch Juden blockiert und auch wahre Christen sah der Vatikan als Problem in der Welt.

Jerusalem sollte römisch-katholisch werden. Das Kirchenchristentum gründete man sogar nur, um ursprünglichen Christen, die den Lehren Jesu folgten, zu einer falschen Religion zu verführen, denn weder die Christenverfolgung durch die Juden noch durch die Römer hatten viel Erfolg. Die Christen verbreiteten weiter ihre Evangelien. Als Lösung gestaltete man nun die römische Religion, die auf Babylon zurückging, christlich um. Die Statue von Jupiter wurde zum heiligen Petrus und die Statue der Venus zur Jungfrau Maria umgedeutet. Und der Hügel des Vatikans war einst der Platz der göttlichen Schlange, wo einst der römische Tempel von Janus stand.

Diese neu geschaffene falsche Religion, der römische Katholizismus, sei nun als Hure von Babylon in der Offenbarung des Johannes symbolisiert. Sie tauchte auf, um Christen zu verführen und zu ermorden und um Kriege auszulösen. Alle drei großen Religionen haben eines gemeinsam: Jede hat einen heiligen Platz, wo die Gläubigen nach Führung suchen: die Juden in Jerusalem., die Christen in Rom und die Moslems in Mekka.

Der Vatikan suchte eine Lösung, um Juden und wahre Christen zu beseitigen. Eine gute Kampftruppe sah man in den vielen Arabern, die zudem die römisch-katholische Kirche ablehnten. So suchte man einen Messias und charismatischen Führer für die Araber und Mohammed war der geeignete Mann. Er sollte alle nichtkatholischen Araber zu einer mächtigen Armee vereinigen, die letztlich Jerusalem für den Papst erobert. Mohammed bekam also eine Ausbildung, die ihn für die Juden radikalisierte. Die Ziele des Vatikans erklären auch, warum der Koran so viel Hass gegen Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen, verbreitet. Der Vatikan will im Grunde alle Menschen beseitigen, die sich nicht zum Katholizismus bekehrten. Einst soll die islamische Armee sogar die Anweisung gehabt haben, römische Katholiken trotz ihrem Dschihad nicht zu ermorden. Der Vatikan half beim Aufbau der Armee mit Geld für drei Gegenleistungen: 1. Juden und wahre Christen vernichten (die „Ungläubigen“), 2. römisch-katholische Menschen und Mönche beschützen, 3. Jerusalem für „Seine Heiligkeit“, den Papst erobern.

Der Vatikan soll viele Schriften hüten, die ihn mit der Gründung des Islams in Verbindung bringen.

Aber die arabischen Generale hatten so viel Erfolg, dass sie sich eines Tages nicht mehr vom Papst einschüchtern ließen. Sie machten eigene Pläne auf Basis der Lehren vom Koran.

Letztlich steht der Felsendom der Moslems in Jerusalem auf dem Platz des jüdischen Tempels von Salomo. So wurde Jerusalem zum zweitheiligsten Platz nach Mekka und man wollte die eroberte Stadt nicht dem Papst übergeben, was ohnehin zur Rebellion der Muslime auszulösen. Das erkannte auch der Papst. Die neue Religion entglitt seiner Kontrolle. „Seine Heiligkeit“ wurde nun von den Islamisten als „Ungläubiger“ bezeichnet und die islamischen Generelle waren fest entschlossen, die Welt wirklich für Allah zu erobern, wie im Koran gelehrt. Der Islam wandte sich sogar gegen Europa, das Herzstück des Papstes, der ohnehin die Kontrolle der ganzen Welt als sein Grundrecht sah. Die Muslime kamen bis nach Spanien und Portugal, wo sie das Bergdorf Fátima zu Ehren von Mohammeds Tochter benannten (der später für die Prophezeiungen der Hirtenkinder weltberühmt wurde). So begann der Papst mit den Kreuzzügen gegen den Islam, bevor dieser das katholische Europa eroberte.

Kirche und Islam entschieden aber schließlich, den gemeinsamen Feind zu beseitigen: die wahren Christen. Verhindert werden musste auch, dass der Islam Rom eroberte und aus den Geheimschriften des Vatikans die Wahrheit über seine Religion erfuhr. Stattdessen plante der Papst nun, den Islam auf neue Weise zu kontrollieren, indem man Streit bei den Moslems und Arabern untereinander entfachte, sodass sich dort nun kleinere Gruppen bekriegten.

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Literatur: „Mein Vater war ein MiB – Das geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus!“ (von Jason Mason)

Mehr zum Thema:Die Weltverschwörung, die Weltraumverschwörung und das geheime Weltraumprogramm – Außerirdische, Ufos, die Matrix des Universums und mehr“.