1.7. Die Neue Weltordnung aus Sicht des interviewten Hochgrad-Freimaurers

Die Neue Weltordnung

Viele Menschen werden bei der Neuen Weltordnung leiden, weil ihnen die Einsicht für die Notwendigkeit der Änderungen fehlt, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Denen wird der Integrationsprozess schwerfallen.

Aber der Hochgrad-Freimaurer ist von der Neuen Weltordnung nur deshalb so überzeugt, weil er für die Menschheit keinen besseren umsetzbaren Weg sieht. Sollte es Alternativen geben, wäre er der Letzte, der sich an den alten Plan klammert.

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Die globale Überwachung

Der Hochgrad-Freimaurer ist nicht glücklich mit der globalen Überwachung, sieht sie aber als Notwendigkeit, mit der er sich arrangieren muss. Er versuche, innerhalb des Kontrollsystems einigermaßen frei zu bleiben.

Solange die Kontrolle dem Schutz des Menschen dient, sei sie begrüßenswert. In Wirklichkeit diene sie aber immer mehr dem Aufspüren von Andersdenkern, denn nur wenn sich die Menschheit in einer zielgerichteten und kontrollierten Geisteshaltung bewegt, sei ihre Wohlfahrt gesichert.

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Warum die Weltregierung noch nicht offiziell da ist

Im Jahr 2000 wollte man die Weltregierung schon haben, aber der Widerstand einzelner Länder und Bevölkerungen verhinderte es, so der Hochgrad-Freimaurer. Gerade durch das Internet wissen auch viel mehr Menschen Bescheid.

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Die Neue Weltordnung – durch Krieg oder Frieden?

Es gibt einen friedlichen Plan zur Neuen Weltordnung. Aber scheitert der friedliche Plan A, gibt es Plan B, C und so weiter. Und diese sind nicht mehr friedlich, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Doch die Menschheit ist friedlicher als erwartet, alles verläuft ruhiger.

Früher begehrten (die westlichen) Menschen bei Missständen schnell auf, heute nicht mehr. Sie sind schon so ruhiggestellt. Deshalb werden keine größeren Sprengunternehmen gemacht.

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Die Neue Weltordnung durch den Dritten Weltkrieg?

Einst sagte der Hochgrad-Freimaurer Albert Pike im 19. Jahrhundert: Man müsse drei Weltkriege planen und beim Dritten Weltkrieg werde man einerseits Araber und Zionisten und andererseits Nihilisten und Atheisten aufeinander loslassen.

Dazu der interviewte Hochgrad-Freimaurer: Zwar wird der Konflikt von Israel mit der arabischen Welt bewusst gefördert, aber ob es zum großen Krieg kommt, sei schwer zu sagen. Und für hochmoderne Kriege gibt es ganz andere Waffen.

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Die Neue Weltordnung: Warum man die Menschheit kontrollieren und reduzieren muss

Wenn der Mensch sich frei entwickeln könnte, wie er von Gott konzipiert ist, hätte man nur Chaos, so die Ansicht der Weltherrscher.

Bei Herrschaft muss man Millionen Menschen ruhig halten und sinnvoll beschäftigen – das geht aber nicht im großen Stil, also muss man die Bevölkerung dezimieren, denn kleinere Gruppen sind leichter zu verwalten.

Doch der Mensch sei so programmiert, so gezüchtet worden, dass er sich sinnlos vermehrt – und gerade jene Menschen, die zum Wohl der Welt nichts beitragen, vermehren sich stark. Eine vernünftige Auslese gibt es bei den Menschen aus vielen Gründen nicht mehr. Daher muss man die Menschen so reduzieren, dass die Mehrheit es nicht erkennt und keinen Aufstand macht. Aber der Mensch ist nicht so dumm und hilflos, wie die Machthaber es gerne hätten­.

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Die Aufgabe der Menschen auf Erden – und die Nutzlosigkeit der heutigen Menschen

Nach der Bibel und anderen Religionsbüchern hat der Mensch eine Aufgabe auf der Welt bekommen, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Er glaubt auch, dass jeder Mensch von Geburt an eine Art Schicksal bekommen hat, eine Berufung, die die eigene Seele dem Menschen gibt. Das Programm steht aber nicht unerbittlich fest, sondern man kann es durch eigenes Verhalten ändern.

Doch wenn man sich die moderne Weltgesellschaft ansieht, kann man an der göttlichen Bestimmung zweifeln, so der Hochgrad-Freimaurer. Die Menschen suchen vor allem Selbstbefriedigung für ihre materiellen Lüste und Triebe und schätzen das Leben nur nach dessen Unterhaltungswert ein. Einst hat der Bibelgott die Menschen dafür in der Sintflut ertränkt.

Der gelangweilte Nichtsnutz der Ersten Welt lebt nur besser als die armen Gleichgesinnten der Dritten Welt, so der der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Die christliche Abendlandkultur von einst ist größtenteils verschwunden. Jugendliche verbringen viel Zeit in der virtuellen Scheinwelt vor den Bildschirmen, oft auch mit Kriegsspielen. Die wirken tief ins Unterbewusstsein ein. Eine Generation von gefühlskalten, psychisch kranken Menschen entsteht in der Ersten Welt – und immer mehr Menschen der Dritten Welt wollen an dieser Sinnlosigkeit teilnehmen, auch viele Menschen mit Migrationsmuster. Doch wer kann eine Masse von lebensunfähigen Menschen versorgen?

Die Masse der Menschen ist auch derart unbewusst, undiszipliniert, selbstsüchtig und dumm, dass die Illuminati keine Skrupel haben, diese Leute zu kontrollieren und in großem Stil zu töten. Die Menschheit taugt nichts! Das ist die Meinung der Illuminati und auch die Meinung des interviewten Hochgrad-Freimaurers. Vor diesem Hintergrund wird es Unruhen geben, wo das Recht des Stärkeren und Rücksichtsloseren gilt. Diese apokalyptische Prophezeiung sei bereits Wirklichkeit.

Jan van Helsing sagt dazu: Die Mehrheit der Menschen ist ignorant, das sieht er auch so. Aber deswegen sollte man nicht kalt und berechnend sein.

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Literatur: „Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer. Ein Hochgradfreimaurer packt aus!“ (von Jan van Helsing)

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