3.8. Der biblische Gott, Gut-Böse und die Illuminati in der Freimaurerei

Der Gott des Alten Testaments ist nicht unbedingt „der Böse“, nur weil er Furcht erregt, viele Menschen tötete und keine Barmherzigkeit zeigt, sondern Gehorsam und Opfer verlangt. Er ist vielmehr ein Gott der perfekten Gesetzmäßigkeit in der Welt der Materie, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Ein Gott der Notwendigkeit, wie Naturgesetze.

Doch der Notwendigkeit gegenüber steht die Möglichkeit. Der Mensch hat eine gewisse Wahl.

Der Mensch kann sich jederzeit zwischen zwei Wegen entscheiden, zwischen Gut und Böse – wobei es Gut und Böse gar nicht gibt, nur zwei Prinzipien. Aber in jeder Handlung eines Menschen gibt es die Entscheidung für den einen oder anderen Weg zum Ziel.

Zu einem Ziel gibt es mehrere Wege. Ein Weg ist schnell, kostet aber einige Opfer und andere Menschen müssen leiden. Es gibt aber auch den mildtätigen, barmherzigen, liebevollen Weg. Er dauert vielleicht länger, doch man kommt mit reinerem Gewissen an. Und es gibt Wege dazwischen.

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Der Freimaurer bewegt sich zwischen Gesetz und Wahl

Ein Freimaurer erkennt, dass er sich immer zwischen Notwendigkeit und Möglichkeit entscheiden muss, zwischen Winkelmaß und Zirkel, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer.

Das Winkelmaß steht für Gerechtigkeit, Recht, Gesetzmäßigkeit und Unbarmherzigkeit – repräsentiert durch Luzifer. Gerade physikalische und chemische Gesetze sind unbarmherzig. Der Zirkel steht für die Wahlmöglichkeit, für Barmherzigkeit.

Wer immer gesetzmäßig handelt, wird erfolgreich sein, doch ein Freimaurer sollte nicht so unbarmherzig handeln. Ein Freimaurer muss das Notwendige erfüllen, kann aber auch eine gewisse Barmherzigkeit einfließen lassen.

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Wie gut und wie böse sollte man im Leben sein?

Ein Mensch, der zielgerichtet und rücksichtslos seinen Weg in Beruf und Gesellschaft geht, kommt zum Ziel. Er ist zwar nicht beliebt, aber erfolgreich.

Die Liebevollen kommen schwerer zum Ziel und werden mit ihrer liebevollen Art oft ausgenutzt. Sie sind weniger erfolgreich, auch wenn sie intelligent sind. Wer nur die Wege der Nächstenliebe nimmt, wird geschlagen. Man muss auch Eigenliebe aufbringen.

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Die Herrschenden, die Illuminati und die Barmherzigkeit

Die Herrschenden wissen nicht nur über die Gesetzmäßigkeiten der Materie Bescheid, sondern verstehen auch das Prinzip der Barmherzigkeit. Sie wissen, dass wahre Herrschaft am besten funktioniert, wenn man sich zwischen Winkelmaß und Zirkel bewegt.

Ohne eine gewisse Barmherzigkeit wird ein Machthaber gestürzt oder das System funktioniert nicht mehr. Selbst wer die Barmherzigkeit nicht als Gefühl kennt und ein strenger analytischer Denker ist, lässt noch vom Verstand her Barmherzigkeit einfließen. Barmherzigkeit ist im Herrschaftssystem eine Bedingung für wahren Erfolg. Solche Menschen sind nicht wirklich die Barmherzigen, aber sie wissen, dass Barmherzigkeit beim Regieren der Welt nicht schadet.

Nun haben die Illuminati selbst diese Barmherzigkeit nicht, aber sie werden diesem Weltsystem auch nur benutzt, und zwar fürs analytische Denken, für die Notwendigkeit, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Wenn einer herrscht, bedient er sich beider Seiten. Die Illuminati tun diese Barmherzigkeit vom Verstand her, fühlen sie aber nicht. Doch man muss das Volk befriedigen.

Andererseits setzen die Illuminati auch Konflikte in die Welt und betrachten die Entwicklung. Ab und zu greift man vielleicht ein.

Wenn man sich fragt, warum die Regierung nichts unternimmt, lautet die wahre Antwort im Grunde einfach: Weil eine gewisse Machtelite das gerade nicht möchte. Zuerst geht es um politische und wirtschaftliche Interessen in einem Kriegsland und danach lässt man die Hilfsorganisationen und den Frieden kommen und baut den Wohlstand wieder auf. Aber zuerst wird nach dem alten Gesetz „Ordnung aus dem Chaos“ das Chaos geschaffen. Und die ganze Bevölkerungsdezimierung sehen die Illuminaten als Notwendigkeit – wobei ihnen oft Kriege zwischen kleinen Volksgruppen recht sind, die sich gegenseitig umbringen.

Und dieser höhere Schöpfergott über Luzifer lässt ja alles geschehen. Es gibt sogar eine Notwendigkeit für Unrecht, Verbrechen und Perversitäten im Weltgeschehen – für die dunkle Seite, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Doch solche kaltblütigen Entscheider können normale Menschen schlecht in ihr Denken integrieren.

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Wie die elitären Blutlinien-Familien der Illuminati sind

Der interviewte Hochgrad-Freimaurer kennt einige Menschen der elitären Blutlinien. Die ihm Bekannten treten smart, freundlich, gelassen und hilfsbereit auf – als Führungspersönlichkeiten, aber ohne autoritäres Verhalten. Sie sind schnell im Denken, zeigen aber keine echten Emotionen.

Doch die Illuminati legen höchsten Wert auf ihre Abstammung und beobachten ihre Mitglieder genau. Die Blutlinien machen auch Gentests und reinigen sich formell. Eine alte Urkunde reicht nicht aus, man muss die Zugehörigkeit über das Blut beweisen. Wer das nicht kann, wird ausgeschlossen.

Einige mächtige Familien stammen aus den Blutlinien der Gottessöhne, also der Außerirdischen.

Aber auch bei den Illuminati gibt es untereinander Konkurrenten. Deshalb läuft die Neue Weltordnung nicht nach Plan und es gibt keine einheitliche Führung, so der Hochgrad-Freimaurer.

Die Gottessöhne, die Außerirdischen des Alten Testaments, hießen bei den alten Sumerern auch Anunnaki („die, die vom Himmel kamen“). Sie haben in den Legenden zwar auch eine physische Erscheinung, aber andere Empfindungen als der Mensch. Sie sehen aus wie Menschen, empfinden im geistigen Bereich aber sehr anders. Deshalb ist der Mensch den Göttern im geistigen Bereich unterlegen, so der Hochgrad-Freimaurer. Der Mensch kennt Barmherzigkeit, das Gewissen bei schlechten Taten. Diese Götterrassen nicht. Sie denken rein vom Verstand her. Deshalb sind sie uns im analytischen Verstand weit überlegen.

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Das Programm des Kosmos und der Elite – die Notwendigkeit der dunklen Seite

Es gibt wie gesagt sogar eine Notwendigkeit für Unrecht, Verbrechen und Perversitäten im Weltgeschehen – für die dunkle Seite. Das liegt an den Gesetzen des Universums. Doch solche kaltblütigen Entscheider wie die Illuminati können das ihr Denken integrieren.

Diese pragmatischen Menschen, die Illuminati, denken etwa so: Kinderschänder gab es immer und verhindern kann man das nicht, weil es im Weltgeschehen, in der spirituellen Vorhersehung, eine gewisse Notwendigkeit für die dunkle Seite gibt – im Karma, im Schicksal, im Programm der Menschheit. Es gehört dazu. Also versucht man es zu kanalisieren.

Das göttliche Programm gestaltet sich selbst, aber man muss erkennen, wie es funktioniert. Einige Menschen können diese geistigen Ströme wahrnehmen und erkennen: „Das wird jetzt passieren, also machen wir das Beste daraus, ziehen wir es so menschenfreundlich wie möglich durch.“

Das Programm ist nicht vom menschlichen Gehirn erdacht, sondern eine kosmische Vorbestimmung, die aus dem universellen Zyklus hervorgeht. Bestimmte Menschen erkennen diese und geeignete Menschen steuern dies. Sie müssen nicht gefühllos sein, aber pragmatisch.

Was heute auf der Welt stattfindet, steht bereits im Alten und Neuen Testament. Freimaurer sind nur Erfüllungsgehilfen eines großen Plans.

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Literatur: „Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer. Ein Hochgradfreimaurer packt aus!“ (von Jan van Helsing)

Mehr zum Thema: „Geheimgesellschaften, Illuminaten, Freimaurer und die Neue Weltordnung