4.12. Strahlungslehre, Energie, Geomantie, Geometrie – und die Manipulation

Die Lehre von Energiestrahlen (Radiästhesie) und die Freimaurerei

Radiästhesie ist das Empfinden des Menschen, bestimmte Strahlungen von Erde und Kosmos wahrzunehmen. Viele Strahlungen beeinflussen den Menschen. Sie fördern gewisse Neigungen, auch wenn sie ihn nicht zwingen.

Ein klassisches Beispiel sind Wasseradern. Ebenso prägen die Sternbilder den Menschen bei der Geburt. Ihre Strahlung wirkt ein Leben lang und fördert gewisse Charaktermerkmale.

Jede Strahlung aus Erde und Kosmos kann den Menschen in Gefühlen und Charakter neigen. Das nutzt man für Ritualsäle der Freimaurerei, auch für Kirchen und andere Orte. Wenn man diese Strahlung fördert und einen Menschen dort durch Rituale, Bilder und Musik unterstützt, nimmt er ein Gedankenbild leichter auf als an anderen Stellen. Rituale zielen vor allem auf das Unterbewusstsein ab.

Der interviewte Hochgrad-Freimaurer erzählt noch viele Dinge zur Strahlungslehre und Geomantie:

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Radiästhesie, Magnetgitternetz und die Leylines (kraftvolle Linien im Energiegitter der Erde)

Radiästhetische Punkte liegen oft auf dem Energiegitternetz der Erde.

Viele sakrale Gebäude werden nach diesen energetischen Linien ausgerichtet, nicht nur nach Himmelsrichtung. Es gibt mehrere Gitter. Das erste Gitter ist das Hartmanngitter, auch „Linie der Ausrichtung“ genannt. Das zweite Gitter ist das Currynetz, auch „Linie des Lebens“ genannt.

Im Gebiet solcher Linien beschleunigt sich der Stoffwechsel von Lebewesen. Pflanzen gedeihen auf diesen Linien besser und kranke Tiere ziehen sich auf solche Kreuzpunkte zur Heilung zurück. Bei Gesundheit sollte ein Mensch solche „heilenden und heiligen Orten“ aber nicht zu oft aufsuchen, sonst bewirken sie das Gegenteil.

Das dritte Gitter nannten die alten Dombaumeister die „Linie der Beredsamkeit“. Hier fließen kreative Energien. Das ist ein guter Arbeitsplatz für Schöpfer und Denker, aber ein schlechter Schlafplatz. Man kann kaum schlafen, ist nicht ausgeruht.

Die alten Dombaumeister kannten noch weitere Gitter und richteten die Sakralgebäude danach aus. Man konnte damit auch Gläubige beeindrucken und Krankheiten heilen, etwa in Wallfahrtskirchen. Das Heilen geschieht also nicht durch die Priester, sondern durch die Strahlung.

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Manipulation der Menschen durch Kirchen und Gebäuden auf Energielinien

Kirchen und Kathedralen sind oft auf den gleichen kraftvollen Leylines gebaut, um gleiche Programme in den Gebäuden zu realisieren.

Auch Wasseradern sind elektromagnetische Wellen, die den Menschen fördern oder leiden lassen, je nach Programm. Wasser ist ein guter Informationsleiter. Leitet man die gewünschten Informationen ins Wasser, erzeugt man ein Programm. Baut man auf bestimmte Wasseradern Krankenhäuser oder Kirchen, dann gibt man den Zweck des Gebäudes vor und moduliert so in diese Wasserader ein Programm, ein Gedankenprogramm, das sich im Gebäude als Hohlraum-Resonator verbreitet.

Man kann Menschen über Kraftlinien oder Wasseradern zu Gedankenprogrammen wie „Demut“ oder „Heilung“ bringen. Und die Priesterrituale der Kirche fördern das. Nach der Kirche fühlt sich der Mensch wohl. Er wurde programmiert. Früher programmierte man mit großen Kirchen die Menschheit, etwa für Kreuzzüge. Deshalb sollten die Menschen wenigstens einmal in der Woche zur Kirche gehen.

Um solche Programme über ein ganzes Land oder weiter zu verteilen, baut man mehrere gleiche Gebäude auf derselben Leyline. Am Anfang einer kraftvollen Linie erzeugt man durch Modulierung einen Gedanken, der sich dann über die anderen Gebäude auf der gleichen Linie im ganzen Land verbreitet. Die Nationalsozialisten bauten viele Gebäude und Ordensburgen gezielt auf diese Leylines, um ein ganzes Volk geistig zu beeinflussen. Durch Veranstaltungen in großen Sälen auf Energielinien manipulierte man das Volk so wie früher die Kirchen – und in der Neuen Weltordnung wendet man das Prinzip auf neue Art an. Vor allem über das Fernsehen und Internet.

Mit Radiästhesie kann man aber auch gezielt Positives tun, etwa die Häuser von Menschen so einrichten, dass sie darin gut leben, meditieren, schlafen und arbeiten können.

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Die Macht der deutschen Steine in der Welt

Einst baute man in fernen Ländern Regierungsgebäude und andere zentrale Gebäude mit Steinen aus Deutschland, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Das machte man in England, USA, Kanada und Australien. Man baute deutsche Gebirge an anderen Orten wieder auf, noch dazu ausgerichtet nach den Leylines und der Heiligen Geometrie, was die Energien weiter verstärkt.

Die englische Blutlinie der Windsors kommt eigentlich aus Deutschland, so der Hochgrad-Freimaurer weiter. Doch als geistiges Oberhaupt akzeptiert man die Queen an vielen Orten der Welt. Das liege an den Energieprogrammen dieser Gebäude aus den uralten deutschen Steinen. Sie enthalten eine gewisse Geisteshaltung. Außerdem kann man gezielt geistige Programme in Steine einprägen.

Die englische Queen befindet sich somit an jedem wichtigen Punkt der Welt in ihrer einstigen Heimat. Sie ist in ihrem geistigen Programm, in ihrem ureigenen Energiefeld, welches deutsch ist und von der Neigung her den britischen Empire-Gedanken in sich trägt.

Menschen in solchen Gebäuden halten sich zugleich in diesem Programm auf – und dadurch stehen sie der englischen Königin aufgeschlossen gegenüber, akzeptieren deren Machtanspruch. In solchen Gebäuden kann ein Herrscher leichter Verträge im eigenen Interesse abschließen.

Das Verhältnis des Königshauses zu Deutschland sei auch besser als öffentlich dargestellt. Letztlich arbeiten alle Blutlinien-Familien an der Neuen Weltordnung. Diese ist ein mächtiger Gedanke aus den uralten Strukturen der Blutlinien.

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Geomantische Kriegsführung zur energetischen Manipulation des Menschen

Noch heute betreibt man geomantische Kriegsführung.

Es gibt einige Hauptenergiezentren auf der Erde, und wer sie besitzt, hat große Macht. Zu diesen Orten gehören Jerusalem, Rom sowie je ein Ort in Großbritannien, Deutschland und Russland. Kriege gehen oft in Richtung dieser Kraftorte.

Über gewisse Gebäude kann man auch die Energien der Menschen einziehen und zu anderen Zentren leiten. Bis heute besitzt man Karten, wie die Energie auf der Erde fließt und an welchen Stellen man Energiefluss des „Gegners“ am besten blockiert, etwa durch eine Mauer. Einige moderne Bauprojekte finden unter merkwürdigen Vorwänden statt. Freimaurer kennen sich mit solchen Dingen aus, so sagt es der interviewte Hochgrad-Freimaurer.

Auch beim Zweiten Weltkrieg ging es ebenfalls um die Sicherung von Energiereserven. Das sei gerade in einem energetischen Zeitalter wichtig.

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Heilige Geometrie und die Freimaurerei

Das Wissen zur Heiligen Geometrie kennt man von Leonardo da Vinci, aber auch von den großen Pyramiden Ägyptens. Es ist auch ein Schlüssel der Freimaurerei.

Aus Sicht des Hochgrad-Freimaurers hat die Freimaurerei ihren Ursprung bereits in der Erschaffung der Erde. Das Wissen um die Heilige Geometrie kann der Mensch aber auch durch Geistwesen oder Außerirdische statt durch eigene Erkenntnis erlangt haben. Die Bauart der Gotik, die reich an der Heiligen Geometrie war, entstand übrigens ganz mit dem Aufkreuzen der Templer, die viele Geheimnisse kannten.

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Kraftorte als „Tore des Himmels und des Schreckens“

Einige hochenergetische Orte sind „Tore zum Himmel“, aber auch Tore des Schreckens. An so einem Ort kann ein Gläubiger auf große positive oder große negative Mächte treffen, je nach seiner Seele.

Geomanten und Radiästheten wissen, wie man manche Kirchen zu gewaltigen Resonatoren macht, so der interviewte Hochgrad-Freimaurer. Man kann sie zu wundersamen Heilorten oder Initiationsorten machen, also zu wahren Toren des Himmels. Manipuliert man die energetischen Steinstrukturen richtig, erzeugt man Erscheinungen in Kirchen, die wunderbar oder schrecklich sind.

Man kann Steine sogar zum Sprechen bringen, über sie Botschaften aufnehmen oder senden, aber mehr im energetischen Sinn:  Durch die Aktvierung bestimmter Mauersteine in Sakralgebäuden, kann man das Verhalten der Menschen in dieser Kirche steuern, etwa Aggressionen hervorrufen.  Das war das Geheimnis der Kathedralen, und die Priesterschaft nutzte es. Das Gebäude muss aber energetisch hochwirksam sein. Das Grundprinzip funktioniert auch in Städten, Ländern und global. – Wie im Großen, so im Kleinen – und die Illuminati nutzen dieses Prinzip.

Es gibt so einige Orte, wo man paranormale Dinge bewirken kann.

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Übertragung von Botschaften über Energielinien

Stellt man sich bei Kraftorten wie den besonderen Sakralgebäuden noch auf bestimmte Leylines (Energielinien der Erde) und aktiviert sie, kann man sogar über große Entfernungen Gedanken zu anderen Orten dieser Linie transportieren.

Der Hochgrad-Freimaurer machte Experimente mit zwei Wasserstellen, die auf der gleichen Leyline lagen. Selbst Teilnehmer ohne spirituelle Vorbildung empfingen in Gedanken Botschaften der anderen Wasserstelle. So kann man auch Gedankenprogramme über große Strecken transportieren – was die Mächtigen nutzen.

Dies ist das Geheimnis der wirklichen Baumeister, warum man bestimmte Gebäude an bestimmten Stellen erbaut und deren Nutzung klar vorgibt, so der Hochgrad-Freimaurer. Die Gebäude sind noch dazu nach der Heiligen Geometrie gebaut.

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Literatur: „Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer. Ein Hochgradfreimaurer packt aus!“ (von Jan van Helsing)

Mehr zum Thema: „Geheimgesellschaften, Illuminaten, Freimaurer und die Neue Weltordnung