1.4. Wie errichten die Weltverschwörer die Neue Weltordnung?

Die Neue Weltordnung verspricht ewigen Weltfrieden. Doch als Weg zum Frieden wählt man oft Krieg nach dem Prinzip: „Das Ziel heiligt die Mittel.“

Man erschafft gezielt Kriege und Konflikte, damit die Völker die Weltregierung in der Hoffnung auf Frieden freiwillig herbeirufen. Nun können die Weltverschwörer als wohltätige Friedensstifter auftreten und ihre Weltregierung mit Zustimmung der Völker errichten.

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Die Neue Weltordnung: Zerstörung der Alten Ordnung zum Aufbau der Neuen Ordnung

Bei der Neuen Weltordnung geht es um zwei Dinge: Um die Zerstörung der Alten Weltordnung und den Aufbau der Neuen Weltordnung. Das Prinzip dabei:

„Ordnung aus dem Chaos“.

Das ist auch ein Leitspruch der Freimaurer.

Bevor man eine neue Ordnung errichten kann, muss man die alte Ordnung zerstören. Man bricht alte Grenzen. Durch gezielte Zerstörung und Chaos zerlegt man das alte System in seine Elemente und ordnet sie neu.

(Die „Alte Weltordnung“ war aber auch eine Ordnung der Elitefamilien. Viele Verschwörungstheoretiker haben Angst vor der Neuen Weltordnung, dabei herrscht die geheime Elite seit der Antike und hat ständig Neue Weltordnungen errichtet.)

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Wie sieht die Zerstörung der Alten Weltordnung aus?

Man zerstört die Strukturen aller Völker der Welt. Man reißt die Menschen aus Ländern, Staaten, Gesellschaften, Kulturen, Traditionen, Schichten und Milieus heraus. Man ordnet die Staaten neu, auch die Gesellschaft in jedem Staat, sodass kein Mensch mehr Halt findet. Nichts darf mehr heilig sein, alles wird neu geordnet.

Die Wirtschaft und Gesellschaft zerstört man durch den kapitalistischen Geist des Geldes. Mit Geld werden Knappheit und Konkurrenz künstlich erzeugt, Armut und Reichtum.

Politik, Bildung und Wissen zerstört man durch den relativistischen Geist der Demokratie. Statt Wahrheiten gibt es nur noch Meinungen – und Diskussionen um diese Meinungen.

Vollenden soll das Werk der militärische Geist der Diktatur. Das Militär beseitigt mit seinem perfekten Gleichheitsprinzip das Knappheits- und Konkurrenzproblem und mit seinem perfekten Pyramidenprinzip das Problem von Diskussion um Meinungen. Anders gesagt: Alles wird einerseits gleich gemacht und andererseits so geordnet, dass jeder tut, was ihm die höhere Stufe sagt.

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Krisen, Kriege und Konflikte als Konzept für den Weg zur Neuen Weltordnung

Es gibt also eine längere Friedenszeit voller kleinerer Konflikte, die materialistischer und idealistischer Art sind.

Schließlich erzeugt man größere Kriege und Wirtschaftskrisen, um die letzten Reste der Alten Ordnung zu beseitigen und die durch langjährige Erziehung und Ideologie vorgeformten Menschen endgültig in die Neue Ordnung zu zwingen.

Und damit die Weltbevölkerung diese freundliche Weltdiktatur annimmt, soll sie über Jahrhunderte aus ihrer Weltgeschichte lernen, dass Freiheit nur zu Krieg und Chaos führt. Dass die Weltherrscher diesen Krieg und das Chaos für ihren Plan selbst erzeugt haben, sollen die Menschen nicht erfahren.

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Folgt die Menschheit freiwillig, gibt es weniger Kriege.

Es gibt mehrere Wege zum Ziel der Neuen Weltordnung. In der leichteren Form stiften die geheimen Weltherrscher viel Chaos auf dem Planeten durch die Auflösung von Grenzen. Einerseits geht es um die staatlichen und andererseits um die gesellschaftlichen Grenzen.

Auflösung staatlicher Grenzen:

Ganz wichtig ist die gezielte Verlagerung von Menschen in andere Erdteile, also die Einwanderung fremder Menschen in andere Kulturen. Aber auch die Auflösung regionaler Grenzen aller Art sorgt für Chaos.

Auflösung gesellschaftlicher Grenzen:

Man sorgt für das Verderben von Kindern und Gesellschaft mit Gewalt und Sex in Fernsehen, Videospielen, Medien und Internet. Hinzu kommt die Zerstörung von Werten wie Familie, Tradition, Kultur, religiöse Ansichten, Ehre und Stolz sowie gezielte Perversion, Pornografie und Drogen.

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Die erwünschte Folge: Die Menschen fordern die Weltregierung von selbst

Das Ergebnis sind Unruhen zwischen Einheimischen und Ausländern in den einzelnen Staaten, auch in der Gesellschaft untereinander. Die Menschen fühlen sich unsicher, sind voller Angst und verlangen eine starke Hand. So kann man die Völker auch ohne richtige Kriege in die Weltregierung bringen.

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Quelle: „Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer. Ein Hochgradfreimaurer packt aus!“ (von Jan van Helsing)

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