Meine Meinung zur Gesellschaft

Die Gesellschaft hat viele Probleme, von denen einige selbst von Gesellschaftskritikern, Verschwörungsforschern und Spirituellen kaum als solche erkannt werden. Die Gesellschaftskritiker erkennen zwar die große soziale Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich und die Verschwörungstheoretiker haben erkannt, wie eine geheime Weltregierung letztlich für die großen Probleme unserer Welt verantwortlich sind und Spirituelle sagen zu recht, dass es zu wenig Liebe, Herz und Mitgefühl auf der Welt gibt – aber nur selten wird die hoffnungsloses Unlogik im Denken der einfachen und auch höheren Menschen als zentrales Problem erkannt, das dumme Streben der Menschen aller Kulturen nach „ihrer Kultur“, „ihrer Religion“, „ihrer Gewohnheit“ „ihrer Tradition“, einfach aus dem dummen Prinzip heraus, dass es eben „ihre Kultur“, „ihre Religion“, „ihre Gewohnheit“ und „ihre Tradtion“ ist. Statt zu schauen, was von allem (oder auch JENSEITS von allem) das Logischste, Intelligenteste, Effizienteste und Beste für den Menschen ist, wollen zahlreiche Menschen an „ihrer Tradition“ festhalten, einfach weil das ihre ist.

Ich finde, wir brauchen keine „dumme Vielfalt“ und „dumme Toleranz von dummen Dingen“, sondern einfach das Beste. Gewiss, „das Beste“ ist individuell auch verschieden, es gibt einige gleichwertige Alternativen. Aber viele Alternativen an Traditionen, Kulturen, Religionen, Wirtschaftssystemen und so weiter sind eben nicht einfach nur „Alternativen“, sondern man kann sie nach meiner Meinung in eine recht logische Rangfolge bringen. Zum Beispiel halte ich persönlich den Islam für die dümmste der Weltreligionen (ich hoffe, man darf so was aus seinen persönlichen Blog noch sagen),  die ein logisch denkender Mensch annehmen kann. Bevor nun aber ein Islamist mir sagt, ich verteidige meine eigene Religion, das Christentum: Nein, ich sage getrost, der Buddhismus ist noch eine Stufe besser als das Christentum – und religionslose Spiritualität ist noch besser. Und obwohl ich formell römisch-katholisch bin, sind mir als junger Mensch schon immer die Evangelischen als die intelligenter Religiösen erschienen und ich fand es schade, katholisch zu sein. Ja, ich fand es eine Zeit lang sogar schade, kein Jude zu sein, weil ich so gerne zu Gottes auserwählten Volk gehören wollte und ich gönnte den Juden ihre Auserwähltheit.

Doch beim Thema „Unlogik“ und „sturen Traditionalismus“ brauchen wir gar nicht den Islam zu wählen. Ich bin schließlich auch dagegen, das „modern typisch Deutsche“ hoch zu heiligen und unbedingt bewahren zu wollen, etwa bayrische Trachten, die Currywurst, die leidenschaftliche Pflege von Autos, regionale Dialekte aller Gebiete, Jugendkultur, die Fußball-Mannschaft, die deutsche Flagge, den Staatsadler etc. Also, persönlich muss ich auch all diese Dinge nicht unbedingt haben und bin daher nicht im klassischen Sinne „rechts“. Deutsche Jugendliche haben oft schlechte Werte, aber mir soll niemand sagen, die alten Rentner und die Werte der „guten alten Zeit“ seien ein Vorbild …

Und ja, ich bin mal ganz ehrlich und frage auch Sie mal ganz ehrlich: Welche Menschen finden Sie schöner? Schwarze oder Weiße? Ich finde ganz klar die weißen insgesamt schöner, nicht nur in ihrer Hautfarbe, sondern auch in den Details. Und bevor mir jemand sagt, ich sei parteiisch: Nun, ich kann mir auch noch schönere weiße Menschen vorstellen, als ich selber einer bin und meine Lieblingsfarbe ist übrigens Sonnengelb und daher sind strahlende sonnengelbe Engel mein Ideal. Nebenbei gesagt: Ich finde die Farbe Weiß (und Gelb) grundsätzlich schöner als Schwarz.

Ich frage Sie auch ganz ehrlich: Was ist langfristig schöner und angenehmer für alle: Sich ewig in Toleranz gegenüber Hässlichen, Kranken und Behinderten zu üben oder eine Welt, wo es erst gar keine Hässlichen, Kranken und Behinderten gibt, etwa weil Menschen sich genetisch intelligent oder auch mit Gentechnik bewusster fortpflanzen? Und ist Letzteres nicht auch schöner für die „ungeborenen“ Hässlichen, Kranken und Behinderten? Das Wort „ungeboren“ setze ich deshalb in Anführungsstriche, weil ich als spiritueller Mensch davon überzeugt bin, dass diese Seelen dann in andere Körper hineingeboren werden und hoffentlich in schönere Körper. Den Gedanken „Ich muss unbedingt einem Kind das Leben schenken, selbst ein behinderten Leben oder ein Leben in Armut ist besser als nichts“ kann nach meiner Auffassung eigentlich nur ein Mensch haben, derf als humanistischer Atheist lebt. Offen gestanden, ich frage mich wirklich, ob man sich mit dieser Art von „Lebensschenken“ nicht eine Art Karma auflädt, dass man dann abzutragen hat, statt dankend abzusagen und den ungeborenen Seelen zu wünschen, dass sie in bessere Welten und bessere Körper geboren werden. Gewiss, ich kenne die negativen Missbräuche von Gentechnik. Ich kenne aber auch das Schicksal, wenn Kinder von herzlosen Eltern auf natürliche Weise in eine grausame, herzlose Welt hineingeboren werden.

Zur Überbevölkerung: Wenn ein Mensch schon in unsere arme Dritte Welt geboren wurde, ist er erst mal unschuldig an seinem Erscheinen und sollte daher ein würdiges Leben erhalten. Ich bin nicht dafür, bereits geborene Arme der Dritten Welt systematisch durch Hunger und Krankheit zu beseitigen. Insgesamt verdienen die Länder der Dritten Welt von mir aber kein Mitleid, denn scheinbar hat man dort trotz all der angeblichen Armut und Hungersnot wohl nichts Intelligenteres zu tun, als wahllos neue Kinder in die Welt zu setzen und der Lust am Sex zu frönen (und dann zu betteln, man solle doch Erbarmen und Geld zeigen, sonst könne man „die Familie“ nicht ernähren …) oder gar dummen und grausamen Traditionen der islamischen Religion zu folgen. Oder was glauben Sie, wo kommen all die Menschen der Dritten Welt und der Zweiten Welt denn so explosionsartig her? Scheinbar hat man dort wenig Intelligenteres zu tun als Sex und trotz ach sie viel Armut oder Sklavenarbeit noch Zeit und Energie genug danach für Sex. Daher: Viele der unschuldig Geborenen machen sich letztlich in irgendeiner Art schuldig, etwa weil sie direkt Verbrechen irgendwelcher Art begehen, grausamen Kulturtraditionen folgen oder indem sie falsch mit Frauen umgehen oder verantwortungslos Kinder in eine grausame Welt setzen und obendrein nicht einmal wirklich liebende, liberale Eltern für ihre Kinder sind, so wie etwa einige moderne deutsche Eltern. Diese Menschen der Dritten Welt sind nicht einfach nur arm oder Opfer wirtschaftlicher Ausbeutung der Ersten Welt, sondern haben noch ganz eigene, selbst gemachte Probleme, weil sie dummen und grausamen Kulturtraditionen folgen.

Die westliche Gesellschaft und auch die deutsche Gesellschaft folgt natürlich auch einer ganzen Reihe dummen Traditionen und Kultureigenheiten, doch im Vergleich zu jener Kultur vieler anderer Länder erachte ich den Standard der deutschen Kultur als gut. Immerhin hat man in Deutschland halbwegs die Geschlechter-Gleichberechtigung, eine gewisse Klassen- und Berufsfreiheit, einen gewissen Bildungs- und Intelligenzstandard, hohe soziale Werte im allgemeinen Umgang und insgesamt eine geringe Grausamkeit realisiert.

Bezüglich der fernöstlichen Gesellschaften kann ich wenig sagen, da ich nichts Konkretes über sie weiß. Einerseits sollen dort der Buddhismus und insgesamt die Spiritualität und paranormale Talente eine größere Rolle spielen und mehr gewürdigt werden. Das klingt erst mal gut. Andererseits: Ich habe noch nie gehört, dass man sich im fernen Osten so wie in Deutschland für ein starkes Sozialsystem, für Geschlechter-Gleichberechtigung und halbwegs kurze Arbeitszeiten und viel Freizeit oder gar ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt …