2.1. Das Geheimnis früherer Hochzivilisationen und Magie auf der Erde

Denken Sie nicht, die Schule, die Medien und die Wissenschaftler erzählen Ihnen die Wahrheit. Denken Sie nicht, dort erfährt man die wahre Geschichte der Erde und der Menschheit.

Aus Sicht der geheimen Weltelite geht die Wahrheit die Menschen nichts an, so Jan van Helsing. Es könnte deren Weltbild durcheinanderbringen. Dann würden sie nicht mehr so gut arbeiten und der einfachsten Unterhaltung nachlaufen. Die Bibel deutet einige legendäre Ereignisse zwar an, aber die Originale versteckt man und die Kirche verfälscht alles recht beliebig – und die Kirche ist Teil vom Netzwerk der Weltherrscher.

Also, noch mal: Bedenken Sie, wer das Geld der Welt hat. Bedenken Sie, dass die Weltelite über das Geld nicht nur die Politik und die Wirtschaft bestimmt, sondern letztlich auch die Lehren von Schule, Medien, Wissenschaft und Forschung. Denken Sie ernsthaft, die Mächtigsten der Welt wünschen sich, dass Sie die höchsten Wahrheiten lernen? Wenn die Superreichsten wahre Idealisten wären, wäre unsere Welt ganz anders.

Das sagt Jan van Helsing nicht so genau, aber das sage ich, der Verfasser dieses Artikels. Es ist mein Anliegen, den Skeptikern und dummen Schafen dieses einfache Prinzip begreiflich zu machen, auch wenn das hoffnungslos ist. Verstehen Sie endlich, was es heißt, wenn die Superreichen mit Geld die Welt regieren. Das macht vor Schule, Medien und Wissenschaft keinen Halt, es zeigt sich hier nur versteckter.

Was ich im Folgenden aus Jan van Helsings Werk zusammenfasse, steht einfach da, ohne Beweisführung. Entweder glauben Sie es oder nicht.

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Das versunkende Atlantis und andere Hochkulturen gab es wirklich

Vor der biblischen Sintflut gab es bereits Hochkulturen auf der Erde – Atlantis, Lemuria, Hyperborea, Mu und andere. Die Wesen sahen etwas anders aus als Menschen, manche mit Zügen von Wasserwesen und Amphibien.

Vom legendären Kontinent Atlantis haben schon viele gehört – und nach den Alternativforschern ist sie wahr. Es gab die Rasse der Atlanter. Wir haben auch noch heute den Atlantischen Ozean. Von den Wesen alter Kulturen waren einige auch größer als wir heute. Es gab sogar Riesen mit vier Metern Höhe. Archäologen fanden ihre Skelette, ebenso Riesenwaffen, und Wesen mit Langschädel. Aber all das erzählen die Medien den Menschen nicht.

Einige vergangene Zivilisationen erreichten Hochtechnologie, höhere als wir. Sie kannten sogar den Weltraumflug. Aber kosmische Katastrophen oder Selbstvernichtungen löschten sie irgendwann aus.

Die alten Atlanter hatten spirituell höhere Fähigkeiten als moderne Menschen, konnten Telepathie, Telekinese, Selbstheilung und so weiter. Sie konnten Gegenstände mit Gedankenkraft verformen, schweben lassen und manipulieren. Mit Geisteskraft erstellten die Atlanter auch große Bauwerke. Die großen Pyramiden Ägyptens sollen ebenfalls mit Gedankenkraft gebaut worden sein.

Doch die Atlanter nutzten ihre Macht und ihr Wissen der Naturgesetze auch negativ. Man unterdrückte auch Teile der Bevölkerung. Schließlich vernichtete eine große Naturkatastrophe, eine Flutwelle, die Zivilisation. Einige Atlanter überlebten die große Flut aber in anderen Erdteilen, etwa in den großen Gebirgen in Tibet oder in unterirdischen Tunneln und Städten der Erde.

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Die Geheimnisse von Tibet und dem Himalaya – der ewige Schlaf uralter Wesen

In den Tempeln in Tibet, im Himalaya, bewahrt man das Andenken an die alten Atlanter. Die Mönche sind nicht so überrascht, wenn man danach fragt – verraten will man aber nicht viel, so klingt es in Jan van Helsings Buch an.

Auch einige alte Atlanter selbst sind noch heute in geheimen tibetischen Höhlen, denn:

Die Atlanter und einige Menschen können durch Meditation in einen Versteinerungsschlaf gehen, den Bewusstseinszustand des Samadhi. Mit hochdisziplinierter Meditation fahren sie die Körperprozesse extrem herab. Sie versteinern den Körper wie beim Winterschlaf der Tiere. Samadhi ist die höchste Form der Meditation – ganz nach dem Prinzip: „Der Geist beherrscht die Materie.“

Im versteinerten Zustand des Samadhi kann man Jahrtausende bleiben, ohne zu sterben. Die Seele lebt dann außerhalb des Körpers, ist aber noch über ein Energieband vom Jenseits mit dem Diesseits verbunden. Ärzte halten Menschen im Samadhi-Zustand für tot, denn sie sind kalt, steinern und ohne Puls. Beim Erwachen geht ihr Leben aber weiter.

Das große Geheimnis des Himalayas in Tibet sind diese Höhlen mit Jahrtausende alten Wesen, die noch leben. Genetisch mit ihrem Körper und im Geiste bewahren sie das Geheimwissen der Welt, auch paranormale Geheimtalente wie Teleportation, Telepathie und so weiter. Sie sind die Bewahrer uralten Wissens. Im Fall einer kompletten Zivilisationszerstörung können die versteinerten Samadhi-Wesen erwachen und die Erde neu „befruchten“.

Vielleicht, so Jan van Helsing, bleiben diese mächtigen Wesen auch deshalb so lange auf der Erde, weil ihre große Seelenenergie das Energiefeld der Erde extrem positiv beeinflusst. Das kommt allen Lebewesen der Erde zugute.

Doch die Höhlen bleiben Unerwünschten auf fast magische Weise verborgen und in ihnen wirken tödliche Kräfte (Schutzschilde), die die Samadhi-Wesen vor Eindringlingen schützen.

Scheinbar erwachen aber alle paar Jahrhunderte einige Wesen und Menschen aus dem Samadhi-Zustand und mischen sich unters Volk. Mancher berühmte Buddha kam wohl auch von hierher.

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Die Hohlwelt der Inneren Erde – Das Reich Agartha

Tiefer im Erdinneren soll noch das legendäre Großreich Agartha liegen, von dem Sagen berichten. Einige Eingänge liegen im Gebirge Tibets. In diesem Erdreich wohnen arische Menschen, die auch Adolf Hitler und die Nazis suchten. Auch das ist ein Thema bei Alternativlesern, von dem man in den großen Medien nichts hört.

Jedenfalls gibt es einige Menschen, die von den unterirdischen Reichen des Himalaya, von dem legendären Agartha und Shambala, schon etwas gehört haben oder mit den Wesen dort Kontakt hatten, wobei die Höhleneingänge schwer zu finden oder noch mit magischer Tarnung versehen sind.

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Tibetische Einweihungen der Mönche unter der Erde

Jan van Helsing erzählt noch ein unglaubliches Erlebnis, das ein hochmedialer Mensch ihm preisgab:

Er wurde von tibetischen Mönchen geschult. Eines Tages gingen die Mönche mit ihm in eine unterirdische Höhle, folgten einem Tunnel. Dort waren schreckliche Bestien, wie Werwölfe, aber die Mönche hielten sie mit psychischen Kräften fern. Die Bestien dienten als Wächter, damit nur psychisch mächtige Menschen durch den Tunnel kamen. Dann standen sie vor einem goldenen Tor. Sie setzten sich in Buddhas Pose und meditierten – bis das Tor durchsichtig wurde. Hinter dem Tor saßen riesige Menschen, ebenfalls in Buddhas Pose, mit goldener Haut und goldenem Haar. Sie kommunizierten per Gedanken mit dem Neuling. Er fühlte sich, als wenn die Wesen sein Gehirn und sein ganzes Inneres durchleuchten. Er spürte die Macht dieser Wesen über seine Gedanken. Sie prüften ihn geistig. Mehr wollte man Jan van Helsing aber nicht verraten.

Vielleicht empfinden Sie das alles als Märchen oder Fantasy. Nun, ich nicht. In der Alternativforschung nimmt man so etwas ernst. Ich erzähle Ihnen das hier nur als ein Beispiel von vielen magischen Dingen der Welt.

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing)

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