2.2. Die Götter der Bibel – es waren wohl Außerirdische

Der Alte Testament ist für moderne Atheisten ein Märchen und für Religiöse das Wort des höchsten Gottes. Beide liegen falsch, so Jan van Helsing. Die biblischen Ereignisse haben andere Hintergründe.

Man täuscht den Religiösen vor, dass einst der höchste Gott aller Galaxien und Universen einem kleinen Menschen wie Abraham im Landesbereich von Ägypten und Palästina erschien und ein „auserwähltes Volk“ erkor. Nein, es waren wohl andere Wesen – Außerirdische.

Bereits in der Genesis gibt es Widersprüche. Die Schöpfungsgeschichte hat mehrere Götter, statt ein Gott. Es heißt: „Lasst UNS den Menschen machen, ein Bild, das UNS gleich ist.“

Bereits dies sollte einen intelligenten Gläubigen in den Grundfesten erschüttern. Mehr noch: Diese „Götter“ sehen dem Menschen sogar ähnlich. Die Genesis berichtet auch von Gottessöhnen (Elohim), die sich noch dazu Menschenfrauen nahmen. Diese „Götter“ waren keine Geistwesen, sondern hatten physische Körper.

Auch von Riesen auf Erden erzählt die Bibel.

Diese Götter oder Gottessöhne wachten über ihre Schützlinge, die Menschen. Man beschrieb das als „Allsehendes Auge“.

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Wolken und Himmelsräder in der Bibel – es waren wohl Ufos

Die Menschen der Bibel sahen immer wieder „Räder“ oder „Wolken“, wenn die Götter kamen. Oder Feuersäulen, die wohl Scheinwerfer von Luftfahrzeugen waren, von „Ufos“.

Im Alten Testament gibt es viele dieser Wolken – auch Wolken, in denen der Herr in seiner Herrlichkeit weilte. Nur wenige Auserwählte durften sich ungestraft nähern, sonst tötete der Gott Jahwe sie. Auserwählt waren etwa Moses, der Prophet Hesekiel und Henoch. Letzterer beschreibt das Innere einer Wolke: Ein glanzvoller Menschenkörper mit vier Flügeln – alles sehr phantastisch und edel, aber im Grunde wie ein physischer Herrscherfürst.

Es waren wohl raumfahrende Außerirdische, die die Menschen es Werkzeuge benutzten, die für sie Stellvertreterkriege auf der Erde führen und Territorium erobern sollten. In den Legenden der Menschen, ob biblische, sumerische oder griechische Mythen, führten die Götter auch untereinander Krieg. Scheinbar hatten verschiedene außerirdische Raumfahrer mit verschiedenen Menschenvölkern Kontakt, die dann für sie Kriege auf der Erde führten. Seltsam ist bereits der „Exodus“ der auserwählten Israeliten, die für ihren Gott Jahwe das Gelobte Land erobern und dabei viele andere Völker töten sollten.

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Was hat das Neue Testament mit dem Alten Testament zu tun?

Das Alte Testament und das Neue Testament passen nicht zusammen, so Jan van Helsing. Die Geschichte von Jesus ist geprägt von Liebe, Frieden und Vergebung. Was hat das mit dem zornigen, strafenden Gott des Alten Testaments zu tun, der so viele Opfer forderte, Krieg und Vernichtung als „Gottes Auftrag“ erklärte ? Der Gott des Alten Testaments kann nicht der Gott des Neuen Testaments sein.

Im Alten Testament sind es im Hebräischen auch oft Gottessöhne im Plural. Es geht also nicht um den „einen liebenden Gott“, sondern um eine Gruppe. Doch allein mit der Bibel bleibt man im Dunkeln. Man muss die Schriften betrachten, von denen die Hebräer ihre Texte für die Bibel abschrieben. Diese Geschichten findet man in Langform auf den alten sumerischen Schrifttafeln.

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing)

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