2.3. Wie Außerirdische zur Erde kamen und den Menschen erschufen

Die sumerischen Schrifttafeln

Die sumerischen Schrifttafeln sind älter als die Bibel. Die alten Sumerer hatten aber viel Wissen zu Architektur, Medizin und Astronomie, das man erst in neuerer Zeit neu entdeckte. Man erklärt die Menschen der Antike gerne für primitiv, vielleicht auch, um von der Wahrheit abzulenken.

In den sumerischen Schrifttafeln steht über die Urgeschichte der Menschheit dies:

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Wie die Erde entstand

Nach den alten Schrifttafeln bestand unser Ur-Sonnensystem aus drei Planeten, einer war Tiamat. Dann waren es neun. Schließlich drang ein weiterer Planet ins Sonnensystem ein, Nibiru genannt. Er verursachte große Katastrophen und zerstörte den alten Planeten Tiamat. Ein Teil wurde dabei zur heutigen Erde, der Rest zu Asteroiden. Der Planet Nibiru umkreist unsere Sonne in einer Riesenbahn, kommt aber alle paar tausend Jahre herein.

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Wie der Mensch entstand

Nach den Schrifttafeln kamen Außerirdische, die Anunnaki, vor vielen hunderttausend Jahren zur Erde, vielleicht vom Planeten Nibiru. Man wollte Gold abbauen und erschuf dafür den Menschen als Sklaven. Die ersten Menschen wurden also als Arbeiter für die Götter erschaffen. Das machte man durch genetische Experimente. Vielleicht kreuzte man primitive Menschen der Vorzeit mit den Genen der Götter.

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Die Außerirdischen und die ersten Menschen

Für die Außerirdischen, die Anunnaki, waren die Menschen nur Sklaven. Der Anführer der Anunnaki war Anu. Die Erschaffung des Menschen war die Idee vom Herrschersohn Enki, aber er soll recht gutherzig gewesen sein. Der Herrschersohn Enki setzte sich für die neuen Menschen ein. Er wollte sie vor den Grausamkeiten der anderen Außerirdischen schützen.

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Die Außerirdischen und die biblische Schlange

Der Außerirdische Enki wollte die Menschen auch geistig befreien. Deshalb sagte er den Menschen, sie sollten im Garten Eden vom Baum der Erkenntnis essen. Der Garten Eden war eine Obstplantage der Anunnaki. Dort arbeiteten auch Menschen als Sklaven. Doch der außerirdische Gott Anu verbot es, von einem Baum zu essen. Aber warum war es verboten?, fragt Jan van Helsing. In der Bibel erzählt die Schlange (oder Enki): Wer davon isst, dem werden die Augen aufgehen. Man wird sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Allein hier, so Jan van Helsing, sollte der Bibelleser nachdenken, denn: Dieser Gott lügt! Adam und Eva sind nicht gestorben. Der Mensch brach auch kein Verbot des höchsten Gottes, sondern es war nur der Außerirdische Anu. Und der Apfel war ein Granatapfel, dessen Stoffe das Gehirn spirituell aktivieren. Das Essen vom „Baum der Erkenntnis“ führte zur Bewusstwerdung des Menschen. Die Anunnaki verloren einiges an Kontrolle über die Menschen. Das machte die Anunnaki wütend. Die Menschen erkannten wohl auch, wie die natürliche Fortpflanzung funktioniert. Zuvor entstanden sie wohl eher künstlich im Labor.

Man war auch wütend auf Enki. Man erklärte ihn zur bösen Schlange, zum „Fürsten der Finsternis“. Er wurde verteufelt. So sollten die Menschen ihn in Erinnerung behalten. Der Herrschersohn Enki war auch sonst mit dem Symbol der Schlange verbunden. Die Schlange sieht man oft negativ, aber sie bedeutet positiv auch Weisheit. Doch in der Legende von Adam und Eva verdammt man die Schlange (Enki) als Böse, dabei half sie dem Menschen zu Erkenntnis, zu geistiger Freiheit. Das wollten die Außerirdischen nicht.

Vielleicht ist Enki der Engel Luzifer, der gefallene Morgenstern, denn Enki wurde auf die Erde verbannt. Man stellte Enki als Feind des höchsten Gottes dar, dabei war es nur sein außerirdischer Vater Anu. Doch sind Enki oder Luzifer wirklich positive Gestalten, die Lichtbringer? Einiges bleibt im Dunkeln.

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Die Außerirdischen und die biblische Sintflut

Die Außerirdischen wollten unerwünschte Menschen später durch eine große Flut auslöschen. Man wollte nicht, dass sich misslungene Experimente zu sehr vermehrten.

Doch der Außerirdische Enki erzählte einem Menschen von dem Plan. Er lehrte ihn, ein Schiff zu bauen und seine Familie zu retten. Das ist die Bibel-Geschichte von Noah und der Sintflut. Viele Geschichten des Alten Testaments gehen auf die älteren sumerischen Schriften zurück. Die Hebräer änderten nur die Namen und machten aus den „vielen Göttern“ den einen Gott.

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Warum die Evolutionslehre der Wissenschaft vom Menschen und dem Affen falsch ist

Die modernen Wissenschaftler haben bis heute das Problem, dass zwischen dem Affen und dem modernen Menschen ein viel zu kurzer Zeitraum liegt. Auch die Zwischenwesen der Evolution fehlen. Und alle Funde, die nicht ins Bild passen, werden wegerklärt, etwa die Langschädel und Skelette von Riesen.

Die Wissenschaft lehrt auch, dass die Menschen einst Wilde waren, bevor in der Welt der Antike die Hochkultur begann. Aber viele Bauwerke wie die Sphinx in Ägypten sind in Wahrheit so alt wie diese Wilden oder älter. Auch seltsame Artefakte fremder Zivilisationen gibt es auf der Erde zuhauf.

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Legenden von Außerirdischen bei anderen Völkern

Auch andere Völker als die Sumerer erzählen, wie verschiedene Gruppen von Außerirdischen unseren Planeten besuchten, hier neue Lebensformen zeugten und ihn wieder verließen, so Jan van Helsing. Davon berichten viele Mythen der Welt – ob bei den Griechen in Europa, bei den Mayas, Azteken und Hopis in Amerika, bei den Aborigines in Australien oder bei den Afrikanern.

Mehrere Völker erzählen, dass sie einst von den Sternen kamen. Oder sie erzählen, wie Raumschiffe in ihrem Land landeten, deren Außerirdische sie spirituelle Weisheiten lehrten, mal wie Menschen aussehend (oft weiß, blond, blauäugig), mal mit Zügen von Amphibien und Reptilien. Viele Völker haben ihre Variante von diesen Dingen. Die Legenden berichten auch von großen Flutwellen überall auf der Erde und vom eigenen Überleben in Höhlen und unterirdischen Städten.

Vor langer Zeit gab es scheinbar fremde Kulturbringer von verschiedenen Sternen. Auch vom Sternensystem Aldebaran kamen Außerirdische zur Erde, wie Jan van Helsing in seinem Buch „Unternehmen Aldebaran“ berichtet. Gerade die weiße Rasse.

Und bei so vielen Gruppen von Außerirdischen gab es dann Kriege um das Land auf der Erde. Wer von diesen Außerirdischen den Menschen wirklich wohlgesonnen ist, weiß wohl keiner mit Sicherheit.

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Wo sind die Außerirdischen heute?

Einige Außerirdische haben die Menschheit verlassen, einige kommen wieder und manche waren wohl niemals weg.

Es gibt scheinbar auch Verträge zwischen Außerirdischen und Menschen, den Mächtigen dieser Welt. Die Menschen liefern den Außerirdischen Rohstoffe oder andere Dinge und die Außerirdischen geben hohe Technologie.

Es gibt auch einige Augenzeugen, die blonde, blauäugige Außerirdische aus Ufos kommen sahen oder sogar humanoide Wesen mit Reptilien-Charakteristika, sogar Echsen mit Schwanz.

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Außerirdische Ufos und Körper bei modernen Menschen

Die Deutschen des Dritten Reiches, die Nazis, waren wohl die Ersten, die die Ufos der Außerirdischen, selbst nachbauten. Mit Geheimwissen von Außerirdischen bauten die Deutschen die ersten Flugscheiben. Die ersten Modelle hießen Haunebu I und Haunebu II. Jan van Helsing hat dazu viel geschrieben und präsentiert auch Fotos. Die Reichsdeutschen waren wohl das erste Menschenvolk mit selbst gebauten Ufos im Weltall.

In den USA erforschte man aber ebenfalls recht früh Außerirdische und Ufos. Es gibt dort geheime, unterirdische Anlagen, wo man seit Jahrzehnten abgestürzte Flugobjekte und Körper von Außerirdischen lagert. Man baute deren Flugobjekte nach, um den Weltraum wie die Deutschen zu erkunden. Doch ob Deutsche oder Amerikaner: Leider missbraucht der Mensch Technik und wissenschaftliche Erkenntnisse oft.

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Exkurs: Was an Flugscheiben mit Anti-Gravitations-Antrieb so besonders ist

Diese Flugscheiben („Ufos“, „fliegende Untertassen“) funktionieren so:

Man erzeugt durch zwei gegensätzlich rotierende Scheiben ein Antigravitationsfeld, ein Leer-Feld. Das hebt die Schwerkraft des Planeten auf. Sie ist gleich null.

Das Leer-Feld kann man nun steuern. Je nachdem, wohin man dieses Feld richtet, zieht es das Schiff hinein, wie in ein Loch. Diese Schiffe fliegen also nach dem Sog-Prinzip, statt nach dem Druck-Prinzip der Verbrennungsmotoren. Die Ufos schweben praktisch immer in selbst erzeugte energetische Löcher hinein, was dann wie Fliegen aussieht.

Durch diesen Antrieb gibt es von außen sichtbare, ruckartige Zick-Zack-Bewegungen, die man im Inneren aber nicht fühlt.

Das Besondere an den Flugscheiben ist nun, dass sie fliegen können, wie normale Flugzeuge nicht fliegen können. Sie sind auch viel schneller, können viele Zick-Zack-Linien fliegen oder lange reglos am Himmel stehen – und vor allem sind sie weltraumtauglich.

(So jedenfalls habe ich, der Verfasser dieses Artikels, die Sache mit den Ufos und den sumerischen Schrifttafeln verstanden. Ich gebe das alles zwecks Klarheit bewusst mutiger wieder, als es im Quellentext dasteht – auf die Gefahr hin, dass einiges nicht ganz stimmt.)

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing)

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