2.4. Die Urgeschichte der Menschheit bis in die Zukunft

Die alten Schriften der Atlanter erzählen vom Schöpfungsplan und den geheimen Gesetzen des Lebens. Enthalten ist auch die Urgeschichte der Menschheit und ein Blick auf die Zukunft. Die atlantischen Schriften fanden einst die Tempelritter im 12. Jahrhundert wieder.

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1. Die Urgeschichte des Planeten und der Menschheit

Die atlantischen Schriften erzählen auch die Urgeschichte des Planeten: Vor unserer Zivilisation gab es die Hochzivilisation Atlantis. Die Atlanter hatten bereits Kontakt zu Intelligenzen anderer Sterne.

Den Schriften berichten auch von genetischen Eingriffen durch Außerirdische, um die Entwicklung der Erdmenschen zu beschleunigen. Vielleicht waren die Atlanter auch eine Kolonie Außerirdischer und kamen einst vom Stern Sirius. In den Schriften tauchen aber auch Wesen anderer Sterne auf.

Doch vor Atlantis gab es noch andere Zivilisationen auf der Erde, auch technisch hoch entwickelt, bis zum Weltraumflug. Etwa die alte Zivilisation Lemuria oder Lumania. Doch durch Krieg und Selbstverteidigung löschte sich manche Zivilisation selbst aus, sich mit der Hochtechnologie verschätzend, was unbeabsichtigt große Erdkatastrophen auslöste, die fast alle Erdbewohner vernichtete.

Nur in den Bergen oder durch fremde Raumschiffe überlebten einige. Die Geretteten lernten von höher entwickelten Außerirdischen eine Kultur, die den Gesetzen des Ur-Schöpfers mehr entsprach. Es kam zur Neubesiedlung der Erde – dem Zeitalter von Atlantis. Das war nicht nur ein Kontinent, sondern eine ganze Epoche.

Jedenfalls erzählen die Texte immer die gleiche Geschichte: Atlantis und andere Zivilisationen entwickelten hohe Technologie, die dann die Machthaber missbrauchten und es kam zur Zerstörung der Zivilisation.

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2. Die apokalyptische Zukunft der Menschheit

Heute ist die Menschheit aus Sicht mancher Menschen in der gleichen apokalyptischen Situation und die Johannes-Offenbarung der Bibel beschreibt es. Was die Templer in den Atlanter-Schriften fanden, soll mit der biblischen Johannes-Offenbarung übereinstimmen. Unsere Zivilisation werde auf apokalyptische Weise beendet.

Die atlantischen Texte sagen nicht, dass die Katastrophe der Johannes-Offenbarung abzuwenden sei. Eher schon werden jene mit klarem Verstand, gutem Herzen und guter Intuition überleben, um danach eine neue bessere Welt aufzubauen.

In den Texten wird der Untergang der alten Zivilisation nicht bedauert oder als verhindernswert benannt, sondern als Entwicklungsschritt für die Seelen, als notwendiger Reinigungsprozess.

(Es bleibt für mich, den Verfasser dieses Artikels, leider unklar, ob das direkt aus den Atlantischen Schriften hervorgeht oder ob das eher spirituelle Visionen und Interpretationen der Templer waren. Doch so oder so: Nehmen Sie das alles nicht zu absolut und die Johannes-Offenbarung ist eine windige Sache. Bedenken Sie auch: Es ist logisch gesehen zweitrangig, ob Sie durch ein Hausfeuer sterben oder ob gleich der ganze Planet in Feuer aufgeht. Für Sie persönlich macht das Ihr Leid nicht so viel größer. Viele haben eine gewisse Angst vor dem Tod – aber der Weltuntergang als Ganzes ist nicht Ihr Tod – und das Leben geht nach dem Tod sowieso weiter.)

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing), siehe auch: „Das Vermächtnis von Atlantis“, aus dem Jan van Helsing viel zitiert (Buchreihe)

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