2.5. Geheimwissen, wie das Universum, die Seelen und das Leben entstanden

Die atlantischen Schriften weihten die alten Tempelritter in die kosmischen physikalischen Gesetze ein, nach denen unser Universum entstand. Die Entstehung aller Wesenheiten (Seelen) wurde demnach durch die Gedankenkraft eines realen Gottes bewirkt. Die Templer erfuhren den Sinn, warum sich die Seelen in die Materie eingliedern müssen und der Schöpfungsgedanke nur auf diesem Weg vollendet werden kann.

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Die kleinsten Teilchen des Universums und der Seele – gewaltige Speicher von Informationen

Es gibt ein kosmisches Geistfeld, eine Ur-Suppe aus kleinsten Teilchen, den Myon-Neutrinos. Der gesamte Kosmos ist ohne Leerräume ausgefüllt – mit Teilchen, wie sie auch die moderne Quantenphysik kennt. Diese winzigen Teilchen haben den Schriften zufolge die Struktur von zwei an den Spitzen miteinander verbundenen Pyramiden. Und ALLES, was existiert, ob materiell oder feinstofflich („geistig“), besteht aus diesen Teilchen, die in Wechselwirkung verbunden sind.

Die mit der Gedankenkraft Gottes erschaffenen Wesenheiten manifestieren sich aus diesen Teilchen der Ur-Suppe (dem kosmisches Geistfeld). Diese Teilchen verbinden sich nach bestimmten physikalischen Gesetzen so, dass „Seelen“ als materielle, statische Einheiten entstehen.

Alle „Seelen-Teilchen“ enthalten den gesamten Lebensplan eines Wesens – als Information, als Hologramm und als Schwingungsfrequenz manifestiert. In einer Seele sind alle Leben, die ein Mensch seit der Erschaffung seiner Wesenheit erlebt hat gespeichert – alle Leben als Geistwesen und als materieller Körper.

Das kosmische Geistfeld bezeichnen spirituelle Forscher auch als Bewusstseinsfeld, Ätherfeld oder Akasha-Chronik (auch als morphogenetisches Feld). Hier sind alle Informationen des Universums gespeichert.

Der Mensch besteht aus drei Systemen: Körper, Geist und Seele. So sieht man es allgemein auch in der spirituellen Literatur. Konkret in den Atlantis-Schriften stellt sich das als die geistig-materielle Seele, den psychischen Gedankenspeicher und den physischen Körper dar.

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Alles im Universum ist miteinander verbunden

Alle Teilchen des Universums sind miteinander verbunden, denn sie stehen in Wechselwirkung. Der Körper des Menschen wird durch die Schwingung seines Umfeldes positiv oder negativ beeinflusst und auch er beeinflusst ständig sein Umfeld.

Die Schriften der Atlanter sind der Beweis für das, was alte Mystiker schon immer sagten:

„Alles ist eins, und eins ist alles.“

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Die Macht der Gedankenkraft – Geist beherrscht die Materie

Die kleinen Teilchen im kosmischen Geistfeld kann man mit Gedankenkraft verändern. Man kann sie in ihrer Schwingung so verändern, dass sich durch die neue Schwingung ein gewünschtes Gedankenbild holografisch manifestiert.

Der Mensch besitzt die Macht der Gedankenkraft und ist dadurch selbst Schöpfer. Der höchste Schöpfer hat die Seelen so erschaffen, dass sie selbst zu Schöpfern werden. Der Mensch ist Teil der Schöpfung, Teil des größten Schöpfers und selbst Schöpfer. Mit der Macht der Gedanken kann jeder selbst schöpfen.

Der Geist beherrscht die Materie!

Jedes Gedankenbild eines Menschen strahlt ins kosmische Geistfeld ein. Die kleinen Teilchen sind Träger für die Gedankenbilder, die der Mensch denkt.

Einfach gesagt: Die Gedankenkraft ist das Wichtigste, was ein Mensch besitzt, denn jeder Gedanke geht ins kosmische Geistfeld ein. Er dehnt sich kugelförmig im ganzen Kosmos aus und ist für jedes Geschehen im Kosmos mitverantwortlich.

Der Mensch ist auch aus Atomen aufgebaut, die wiederum aus den kleineren Teilchen bestehen – daher ist der Mensch über seine Gedanken mitverantwortlich für den Zustand dieser Welt, positiv wie negativ.

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Das Gesetz der Wiedergeburt und ihren Sinn

Die Wesenheit des Menschen ist eingegliedert in die materielle Seele und nach dem Gesetz der Resonanz muss der Mensch immer wieder in neue physische Körper geboren werden, denn:

Alle Gedanken im kosmischen Geistfeld müssen sich realisieren.

Jeder Gedanke eines Menschen strahlt ins kosmische Geistfeld ein. Ist der Gedanke aber nicht gegenwartsbezogen, kann er sich nicht sofort als Form oder Situation manifestieren. Er bleibt im kosmischen Geistfeld.

Jeder Gedanke im Geistfeld strahlt so lange auf den Menschen ein, bis er gelebt wird – bis er sich in eine materielle Form oder gelebte Lebenssituation umwandeln kann. Das Ganze geht so lange, bis keine unrealisierten Gedankenformen mehr existieren, die der Mensch nicht gegenwartsbezogen erschaffen hat und die im Geistfeld festhängen. So jedenfalls erscheint es. Deshalb ist die Beherrschung der Gedanken so wichtig.

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Achtung: Ich, der Verfasser dieses Artikels, bin überzeugt, dass es nicht so extrem ist oder ganz anders. Es gibt logische Gründe gegen diese Logik. Wer das alles einfach einseitig und absolut versteht, geht vielleicht erst recht in eine Falle.

(Die generellen Skeptiker spreche ich mit dieser Warnung nicht an. Die haben Probleme am anderen Ende der Logik.)

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing), siehe auch: „Das Vermächtnis von Atlantis“, aus dem Jan van Helsing viel zitiert (Buchreihe)

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