3.5. Weltherrschaft der Illuminati-Banken mit Geld aus dem Nichts

Wie unser wertloses Papiergeld entstand

Die Geschichte des Geldsystems geht bis vor Christus zurück. Einst gab es das System des Warentauschs. Der Warentausch war für die Händler aber unpraktisch, auch große Mengen an Goldmünzen – und Gold war als Raubgut begehrt. Also ließ man das Gold bei Bankern und handelte nur noch mit Wertbriefen. Papier war praktisch und hatte für Diebe an sich keinen großen Wert.

Doch die Wertbriefe missbrauchten die Bankiers ihrerseits für Betrug. Da die Händler lieber mit Wertbriefen handelten, forderte fast keiner mehr sein Gold von der Bank zurück. Das machte die Banker mutiger. Sie verliehen das Gold symbolisch als Kreditpapiere an Fremde und schrieben neue Wertbriefe für Gold aus, das sie gar nicht hatten, die Kredite. Man spielte mit dem Glauben der Menschen, dass man alle Wertbriefe als bares Gold auszahlen kann. So entstand das Papiergeld, Gold wurde zu Geld. So begann die große Illusion.

Die Bankiers schrieben immer mehr Wertbriefe, für die sie kein Gold als Gegenleistung auszahlen konnten. Hatte ein Bankier eine Goldmünze, verlieh er zehn Händlern diese eine Goldmünze als Geldschein. Die Händler glaubten an die Ehrlichkeit der Bankiers – die nur hoch betrogen.

Mehr noch: Für die wertlosen Kredite forderten die Bankiers echte Gegengaben und Zinsen. Zurückzahlen kann ein Nichtbankier einen Kredit nur, wenn dieser ehrliche Mensch ehrliche Arbeit auf diesem Planeten leistet und als Folge echte Sachen und Wertgegensätze erwirbt.

Heute ist dieser Betrug Gesetz. Heute muss Papiergeld sogar laut Gesetz nur zu wenigen Prozenten in Gold auszahlbar sein. Der Großteil des Geldes ist nicht einmal mehr gegen Papiergeld eintauschbar, sondern existiert nur als Spiel mit Computerzahlen. Dieses Spiel kann platzen wie eine Wasserblase.

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Wie Banken modernen Staaten ihr wertloses Geld als Zahlmittel verkaufen

Das Prinzip des wertlosen Geldes funktioniert in heutiger Zeit so:

Die Zentralbank druckt Geld als Papierscheine und verleiht das an sich wertlose Papier gegen Schuldverschreibungen an die Regierung des Staates. Die Bank verleiht sozusagen Geld gegen Geld, wobei die Bank eher kein Geld zurückwill. Das Geld ist für die Banker recht wertlos. Es geht letztlich um Besitz, Land, Industrie und echte Werte wie Gold – so sehe jedenfalls ich es. Wer all das hat, dem gehört letztlich die Welt.

Der Staat muss nun jährlich Schulzinsen an die Bank zahlen, damit er in seinem Land das Geld der Bank nutzen darf – warum es diesen verrückten Vertrag gibt, dazu gleich mehr. Und die Schuldzinsen der Steuerzahler steigen ständig. Die Zentralbanken haben längst ein gewaltiges Vermögen erschaffen durch den einfachen Plan, dass sie der Staatsregierung wertloses Geld leiht und dafür hohe Schuldzinsen kassiert, während sie selbst nur ein paar Papierkosten hat. Unglaublich, aber wahr.

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Wie man den Betrug mit dem wertlosen Geld bis zur Weltherrschaft steigerte

Vor allem die Zentralbank Amerikas hat beim Geldbetrug einen zentralen Status. Am Ende des 19. Jahrhunderts brachte das Banker-Imperium die US-Wirtschaft unter seine Kontrolle. Bekannt sind unter Verschwörungslesern vor allem die Bankiersfamilie Rothschild in Europa und deren Verbündete, die Rockefellers in Amerika. Im Bund sind aber noch andere Banken- und Industriefamilien.

Einst machten die Banker einen Akt zur Errichtung einer großen privaten Zentralbank in Amerika, der „Federal Reserve Bank“ (FED). Man stürzte die USA gezielt in eine Währungskrise, um dann die Zentralbank als Lösung des Problems zu präsentieren.

Die Einführung der Zentralbank geschah im Jahr 1913. So bauten die internationalen Bankiers ihre Macht in Amerika aus und verlangten von den Bürgern nun erstmals Einkommenssteuer. Nachdem der Staat kein Geld mehr drucken durfte, weil die privaten Bankiers die USA durch die Geldkrise in den Privatbank-Vertrag gedrängt hatten, musste das Volk nun erstmals Einkommenssteuer zahlen – also zahlen, weil es das Geld der Bank benutzen durfte …

Das muss man erst mal verstehen: Der Staat übertrug sein Recht, Geld zu produzieren, an eine private Bankgesellschaft, also an ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das natürlich Gewinn machen will. Das Land entleiht nun das, was sein eigenes Geld sein sollte, von einer Privatgesellschaft zuzüglich Zinsen!

Das ist eigentlich gegen die Verfassung der USA, also eine Staatsmacht an eine private Gesellschaft zu übertragen. Andererseits wurde die Zentralbank durch eine formell staatliche Versammlung geschaffen – im Grunde Verrat, denn die Privatbanken sind vielmehr Feinde des Staates, die man da unterstützte, wie ein US-Bürgerrechtler es sieht.

Jedenfalls: Es gibt für den Staat und seine Bürger keinen vernünftigen Grund, warum man an sich wertloses Geld von Privatbanken leihen sollte, noch dazu gegen Zinsen. Das untergräbt auch den vordergründigen politischen Erfolg des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Amerika ist nun auch von Banken abhängig – dabei kam es selbst von England nie wirklich los.

Durch die Geldmacht wurde die Zentral-Bank die „unsichtbare Regierung“ der USA und anderer Teile der Welt. Das Prinzip, dem Staat das Geld der Privatbanken aufzuzwingen, versuchen diese im Grunde überall. Wenn Bürger eines Staates Einkommenssteuer zahlen, ist das ein Zeichen für Tribut an die Bank. Wenn die Menschheit das wüsste, gäbe es wohl einen großen Aufstand …

Noch einmal: Das Geld gibt nicht eine Staatsbank heraus, sondern eine Privatbank. Sie leiht dem Staat Geld und erhebt dafür auch noch reichlich Zinsen. Das ist einer der größten Schwindel der Welt und kaum einem fällt das auf. Zahllose Gerichtsverfahren gegen die amerikanische Zentralbank blieben erfolglos. Einen großen Versuch machte der US-Präsident John F. Kennedy, der dafür ermordet wurde. Sein Amtsnachfolger machte dessen Schritte sofort rückgängig.

Ein Verschwörer sagte es sogar selbst: Es ist egal, wer der politische Präsident ist – wichtiger ist, wer Besitzer der größten Bank ist.

Denken Sie besser nicht, das alles sei nur in Amerika so. Das alles dürfte mehr oder weniger auf der ganzen Welt so sein. So sehe jedenfalls ich das, der Verfasser dieses Artikels – ohne das jetzt genau erforscht zu haben. Doch selbst, wo der Schein anders ist – was sagt das Sein? In welchem Staat läuft die Sache mit dem Geld wirklich in höchstem Interesse des Volkes?

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Die Steigerung des Betrugs im Zeitalter des Computers

Der Betrug mit dem Geld geht noch weiter:

Selbst wenn Amerika heute alle Geldscheine an die Zentralbank zurückzahlen würde, könnte das Land seinen Schuldenberg nicht beseitigen. Es gibt nämlich noch einen Betrug innerhalb des Betrugs, weil man beim Vergeben von Krediten nicht einmal mehr das preiswerte Papiergeld druckt, sondern nur kostenlos elektronische Zahlen im Computer generiert und diese Zahlen zu Zinsen verleiht.

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Die vorprogrammierten Krisen des Geldsystems

Das heutige Geldsystem kann wie ein Kartenhaus, einstürzen, weil die Schulden mathematisch in Form von Papiergeld nie bezahlt werden können.

Als Lösung für dieses Problem sehen die Banken natürlich den bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehr, was aber ein noch größerer Betrug mit noch mehr Augenwischerei ist. Dann hätten die Banken noch den gläsernen Bürger und würden genaustens seine Geldausgaben und Lebensweise kennen.

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing)

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