5.7. Ein Geheimnis des Reichtums: Positive Einstellung zum Geld

Im Leben sollte man auch das Geld nicht vergessen, so sieht es Jan van Helsing. Am Spruch „Geld regiert die Welt“ ist viel Wahrheit dran. Beim Manifestieren von Wünschen sollte man deshalb auch das Geld im Blick haben.

Mehr Geld bedeutet oft mehr Zeit für sich selbst, da man weniger arbeiten muss und weniger Sorgen hat.

Jan van Helsing erzählt zum Thema Geld folgende Dinge:

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Die Einstellung zum Geld entscheidet, wie viel Geld man hat

Unsere Gedanken zum Geld entscheiden, wie viel Geld man hat. Es kommt auf die Einstellung zum Geld an,denn auch die Anziehung von Geld beruht letztlich auf Gedankenkraft.

Doch viele Menschen denken negativ über Geld:

Mancher sieht das Geld als Gabe vom Teufel, als notwendiges Übel der Welt. Einige sagen auch: „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Geld ist mir egal, nicht wichtig“.

Andere wiederum jagen dem Geld hinterher, sind trotz Reichtum geizig oder verschwenden es.

Doch die Einstellung zum Geld bewirkt nach dem Gesetz der Resonanz, wie viel Geld man besitzt.

Denkt man negativ über Geld, kann auch kein Geld zu ihnen kommen, so Jan van Helsing.

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Reichtum und Geldmangel sind selbst verursacht

Auch Reichtum oder Geldmangel hat jeder selbst verursacht, so die spirituelle Sicht von Jan van Helsing, genau wie alles andere im Leben.

Geldmangel liegt an der falschen Einstellung zum Geld, was auch viele Erfolgstrainer so sehen.

Geldprobleme beginnen also im Kopf – wo man sie auch lösen muss. Ständiger Geldmangel ist kein unglücklicher Zufall, sondern das Ergebnis einer falschen Programmierung und falschen Einstellung zum Geld.

Wer in Armut aufwuchs, hat oft ein anderes Verhältnis zum Geld als jemand aus wohlhabendem Elternhaus. Die Erziehung im Umgang mit Geld wirkt aber auch tiefer, auf unser Unterbewusstsein. Man sollte alte Muster also hinterfragen und die beste Einstellung zum Geld für die Zukunft wählen.

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Der Geldmangel spiritueller Menschen

Gerade spirituell Interessierte leiden auffällig oft an Geldmangel. Sie verstehen die kosmischen Gesetze, aber mit dem Geld will es nicht funktionieren. Viele sehen Geld auch als etwas Schlechtes, Schmutziges, als Grundwurzel des Bösen auf der Welt. Oder ist das einzig Böse am Geld nur dessen Fehlen im eigenen Leben? Ja, viele Menschen tun falsches mit Geld, aber bedeutet dies, dass Geld an sich böse ist?

(Das ist die Perspektive von Jan van Helsing. Meine Sicht ist heute trotz all dem charismatischen Schönreden von Geld in der spirituellen Literatur: Ja, Geld ist etwas Böses. Wer das nicht sieht, belügt sein höchstes und wahrstes Gewissen.)

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Ist das Verteilen der Reichen an die Armen die Lösung für die Probleme der Welt?

Viele Menschen haben am Stammtisch für alle Probleme der Welt eine Lösung.

Oft kommt die Erkenntnis, dass man nur das Geld der Reichen auf die Armen umverteilen müsste. Aber was werden die Armen, Wohnungslosen, Drogenabhängigen und andere mit dem Geld tun? Hilft ihnen ein Geldgeschenk wirklich? Werden sie ihre Lebensmuster ändern? Oder haben ihre destruktive Lebensmuster und beschränkte Weltbilder sie erst in diese Lage gebracht? Löst Geldgeben an die Armen ihre wahren Probleme?

(Das ist die Perspektive von Jan van Helsing. Meine eigene Sichtweise ist sehr wohl, dass Reiche bei den Armen mit großem Geldgeben viele ihrer Probleme lösen. Gewiss, mancher Arme macht nicht das Beste mit seinem Geld und materieller Wohlstand löst keine idealistischen Probleme der Seele. Aber hier sollen alle Reicheren mal im eigenen Haus kehren, ehe sie auf die ganz Armen zeigen …)

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Geld kommt lieber zu Menschen, die es lieben

Geld kommt lieber zu Menschen, die es lieben als verachten, zu Menschen, die es harmonisch für die Lebensgestaltung nutzen, statt geizig sparen. Man sollte dem Geld eine gewisse Sympathie entgegenbringen, in Harmonie mit dem Geld leben. Man sollte es nicht verherrlichen, aber auch nicht ablehnen.

(Meine persönliche Sicht ist anders. Wer das Geld zu sorglos liebt, muss sich nicht wundern, wenn er im nächsten Leben wieder auf dem Planeten Erde unter der Herrschaft der Illuminaten geboren wird. Ich denke, das Universum erkennt den Unterschied zwischen dem ehrlichen Wunsch nach einem bescheidenen, arbeitsfreien Leben, wo Haus und Essen für alle kostenlos sind, und dem Wunsch nach großem Reichtum im Sinne von Geld und finanziellem Wirtschaftserfolg.)

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Reichtum als Zeichen von positiven Gedanken

Unsere Lebensumstände spiegeln unsere Lebenseinstellung. Wer innerlich Ordnung hat, hat auch eine ordentliche Wohnung. Und jeder Reichtum, jeder Erfolg beruht auf guten Ideen und den Mut, sie umzusetzen.

Alle großen Menschen der Geschichte haben ihren Erfolg durch Eigeninitiative erhalten.

(So sieht es Jan van Helsing – dabei sollte selbst er das besser wissen. Manche Menschen werden auch reich geboren. Außerdem ist Aktivität alleine keine ausreichende Bedingung für großen Erfolg. Leider ist eine gewisse Rücksichtslosigkeit auch nötig dafür.)

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Reichtum als Spiegel des Selbstwertgefühls

Man sollte sich auch wert genug fühlen, viel zu verdienen. Mit geringem Selbstwert verdient man nicht viel.

Bei einem großen Ziel sollte man auch nicht nach den Kosten fragen, sondern einfach seinen Weg gehen, denn die Erfahrung zeigt, dass auf dem Weg zum Ziel sich das Geld einfindet, so Jan van Helsing. Man sollte ein Optimist sein und sich sagen, dass man für Geld ein gutes Gefühl hat.

(Leider wissen viele „Erfolgsmenschen“ nicht, auf welche Kosten sie eigentlich leben. Man will die genauen Wirtschaftskreisläufe nicht bis ins letzte ärmste, schmutzigste und ungerechteste Detail durchdenken. Schon vor den mittelklassigen Hausaufgaben der Wirtschaftskreisläufe schrecken Erfolgsmenschen mit einem Denkverbot zurück. Doch es gibt eine einfache Regel: In einer Welt wahrer Gerechtigkeit gäbe es keine einzige Chance auf Reichtum, die nicht perfekt proportional zu mehr Arbeitszeit, mehr Schmutz, mehr Stress und mehr Gesundheitsrisiko ist.)

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Literatur: „Hände weg von diesem Buch!“ (von Jan van Helsing)

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