2.1. Die wahre Natur der Realität – Multidimensionalität

1. Wie Realität erschaffen wird

Alle Menschen schaffen ihre bekannte Welt mit der Macht der Gedanken und Gefühle. Mit Gedankenkraft manifestiert jeder seine physische Realität selbst und auch die Menschheit als Kollektiv erschafft einen gewissen Realitätsrahmen. Auch Himmel und Hölle, Gott und Satan sind nur Schöpfungen der eigenen Psyche.

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2. Objektive Realität

Es gibt keine objektive Realität außer der vom Bewusstsein geschaffenen. Das Bewusstsein bringt die Form hervor und nicht die Form das Bewusstsein.

Alle Gegenstände um uns herum werden von unserem psychologischen und paranormalen, inneren Selbst erzeugt und existieren nicht unabhängig. Doch mit dem Wissen, dass das Universum eine Gedankenkonstruktion ist, kann der Mensch seine Realität leichter zum Positiven verändern.

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3. Gedanken und Gefühle als Grundlage der wahren Welt

Die wirkliche Umwelt besteht also nicht aus Materie, sondern aus Gedanken und Gefühlen. Das ist die Realität, wie sie wirklich ist. In dieser wirklichen Umwelt ist alle Kommunikation psychisch unmittelbar.

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4. Wie der physische Körper geschaffen wird

Jeder Mensch formt seinen Körper im tiefen Unterbewusstsein mit Gedankenkraft selbst, und zwar mit Wissen um jede einzelne Zelle. Der große psychische Kraftquell dieses inneren Ich samt seinem umfangreichen Wissen formen die physische Existenz. Jedes Bewusstsein hat die angeborene Fähigkeit, seine Gestalt zu ändern. Höher entwickelte Wesen können jede beliebige Gestalt per Gedankenkraft annehmen.

Doch auch der Mensch erschafft seinen physischen Körper in jedem Augenblick unbewusst neu und macht zudem chemische und elektromagnetische Veränderungen durch. Der physische Körper ist das Ergebnis der inneren Vorstellung und starker Gefühlskonzentration. Die Psyche erzeugt nicht den physischen Körper und hält ihn auch am Leben.  Der Körper ist aber nicht fest, sondern flackert in kurzen Abständen. Der Mensch ist also ebenso oft da wie weg.

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5. Wie der Geist den Körper formt

Der physische Körper ist die nächste Umwelt des Menschen, den er mit Gedanken selbst erschafft. Der schöne oder unschöne Körper ist die Materialisation der eigenen Gedanken. Das innere Selbst formt den Körper, indem es auf magische Weise Gedanken und Gefühle in körperliche Entsprechungen übersetzt. Da Geist Materie formt, existiert ein Gedanke auch vor dem Gehirn und nach ihm.

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6. Verantwortung für die Realität

Da jeder Mensch mit Gedanken seine eigene Realität erschafft, trägt er für sie auch ganze Verantwortung. Glaubt er an eine unabhängige, objektive Wirklichkeit und andere Schuldige, schränkt er seine Macht ein, diese Realität zu verändern.

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7. Körper und Umwelt als Abbild der Persönlichkeit

Der Körper reflektiert den inneren Zustand und auch die weitere Umwelt erschafft der Mensch unbewusst selbst, indem er Gedanken und Gefühle in die Materie hinausschleudert. In der Umwelt eines Menschen drückt sich also seine Persönlichkeit aus.

Geist beeinflusst Materie. Auch das Menschheitskollektiv sendet psychische Energie aus, die sich zur Materie verdichtet.

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Literatur: „Gespräche mit Seth – von der ewigen Gültigkeit der Seele“ (von Jane Roberts)

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