5.4. Geister, Gespenster und ihre Botschaften – es gibt sie

1. Geister und Gespenster

Da viele Realitäten neben der eigenen physischen Realität koexistieren, lebt der Mensch mit Geistern und Gespenstern zusammen und erscheint seinerseits in anderen Realitäten als Geist. Es gibt so viele Arten von Geistern wie Menschen und diese wissen über die wahre Realität und ihre Gesetze so viel oder so wenig wie sie. Geister sind also nicht immer klüger.

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2. Geister als Gedankenformen lebender Menschen

Manche Geister sind Gedankenformen lebender Menschen, die in tiefen, anhaltenden Angstzuständen ausgesendet werden. Derselbe Mechanismus, der zu Zwangshandlungen wie ständiges Händewaschen führt, lässt auch einen bestimmten Geist immer wieder an einem Ort erscheinen.

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3. Von Menschen erzeugte Geister in anderen Realitäten

Einige Menschen erzeugen in anderen Realitäten Geister, die dort zur Legende wurden, ohne von dieser Ehre zu wissen. Denn jeder Mensch sendet Gegenstücke von sich zu fernen Orten, wenn er intensiv an sie denkt. Sie haben ein leichtes Bewusstsein.

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4. Kommunikation mit Geistern

Geister können mit Menschen telepathisch Kontakt aufnehmen. Die Zimmer der Menschen sind voller fremder Gedankenformen, die sie aber nicht wahrnehmen. Auch einen warmen oder kalten Hauch und Luftströme, die solche Gedankenformen anzeigen, tut man gerne als Einbildung ab. Menschen weisen viel telepathische Kommunikation zurück und übersehen alle Fingerzeige. Bereits die Begriffe „Leben“ und „Tod“ grenzen den geistigen Horizont ein.

Einige tote Freunde und Verwandte besuchen die Menschen, indem sie ihre Gestalt von ihrer Realität in die Welt der Lebenden aussenden. Manche Geister haben stärkere Beziehung zum physischen System als andere. Entscheidend ist die Intensität der Beziehung. Wie viel Zeit seit dem Tod verstrichen ist, hat wenig damit zu tun, ob man Geisterbesuch erhält.

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5. Entwicklungsstufen von Geistern

Die Menschen sehen alle Geister als gleich oder gar weise an, dabei sind sie auf so vielen verschiedenen Entwicklungsstufen wie die Lebenden.

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6. Botschaften von Toten

Die Botschaften, die Tote durch spirituelle Medien an Lebende vermitteln, sind sehr widersprüchlich, weil jeder Tote nur nach seiner Weisheit und Erfahrung spricht. Keine zwei Tode sind gleich. Jeder berichtet nur von seiner ihm bekannten Realität nach dem Tod, doch manche erheben das zum Universalgesetz. Andere machen aber ganz andere Erfahrungen. Viele Botschaften kommen zudem von Toten, die im Jenseits selber noch eine gründliche Fortbildung brauchen.

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7. Hilfe im Schlaf für Fremde und von Fremden

Im Schlaf kann man auch ganz fremden Verstorbenen helfen, sich im Jenseits zurechtzufinden, ohne dass man sich beim Erwachen erinnert. Ebenso können Fremde während des Schlafes mit diesem Menschen in Verbindung treten und ihn helfend durch Phasen seines Lebens begleiten.

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8. Andere Bewusstseinsformen im Menschenraum

Auch ganz andere Bewusstseinsformen als Geister koexistieren in den „Räumen“ der Menschen. Sie nehmen die physischen Gegenstände aber nicht wahr, da ihre Realität eine andere Datenstruktur hat. Und der Mensch nimmt diese Bewusstseinsformen nicht wahr, es sei denn, Punkte beider Realitäten fallen zusammen.

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Literatur: „Gespräche mit Seth – von der ewigen Gültigkeit der Seele“ (von Jane Roberts)

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